Soziales Engagement:

Übernahme von Kinderpatenschaften über die Deutsche Humanitäre Stiftung.  >> mehr

Betreuung des Missionskontos mit regelmäßiger Kontaktaufnahme zu den Franziskanerinnen von Reute und anderen Hilfsorganisationen, um über den aktuellen Stand und akuten Bedarf "vor Ort" Bescheid zu bekommen.

Benefiz-Aktionen wie Bewirtung bei diversen Veranstaltungen oder dem liebevoll dekorierten Kolping-Café beim jährlichen Oedheimer Weihnachtsmarkt.

Mitgestaltung von Veranstaltungen in Wohngemeinschaften.

...

...

 

Singen im Chor,

           die spontane Art, aktiv zu musizieren:

Mindestens 95 Prozent aller Musikerlebnisse sind heutzutage eher passiv geprägt. Musik wird praktisch nur noch aus elektrischen Wiedergabe-Apparaten "genossen".

Bis zur Mitte des 20. Jhdts. lag dieser Anteil mangels verfügbarer Technik deutlich darunter.

Musik gab es nur, wenn Menschen aktiv wurden.

Von Bayreuth oder Burghausen bis zum W:O:A oder zum legendärem Woodstock gilt noch heute trotz X-Kanal-"Dolby-surround-high end"-Technik: Live dabei sein ist durch keine Konserve auch nur im geringsten zu ersetzen.
Gerade auch als Aktiver macht es Freude, anderen auf künstlerische Weise Gefühle aller Art zu vermitteln. Am einfachsten lässt sich das durch das natürlichste aller Instrumente, nämlich der eigenen Stimme bewerkstelligen. Und wer meint, er könne nicht singen, hat es bestimmt schon lange nicht mehr ernsthaft probiert...

Viele Oedheimer wissen das und singen bereits in einem der zahlreichen erfolgreichen Chöre der Kochertalgemeinde mit. Neben den kirchlichen Kantoreien und dem Liederkranz bietet auch die Kolpingsfamilie Oedheim allen, die sich getreu dem Motto "Singen macht stark!" (Prof. Dr. Gunter Kreutz, Uni Oldenburg) einer wertvollen Freizeitbeschäftigung widmen wollen, drei Möglichkeiten:

Kolpingchor:
Männerchor mit eher klassischem bis romantischem Repertoire, auch garantiert entstaubtes Volksliedgut (erfreulicherweise nicht nur nach der Devise "schalle mein deutsches Lied") sowie hin und wieder Gospels und Pop-Songs, auch aus Musicals. Neuerdings Lieder von Machern solcher (z. B. Reinhard Mey) und neulich noch was einfach Gestricktes, fast versöhnlich Wirkendes von den "Krachmachern der Republik" ("die toten Hosen" über sich). Ja, auch wenn es  einem unverändert  so was von spießig vorkommt, die unerschrockenen Vokalisten trauen sich hin und wieder an weitere Schlager ran, die aus unerklärlichen Gründen trotz allen Fortschritts nicht auszurotten sind. Sänger können sich auf gesanglich mehr herausfordernde Stücke aus Weltmusik und Jazz freuen, deren Renaissance gemeinsam mit der bewährten Klassik angesichts der aktuell erlebten und absehbaren Pop-Musik-"Entwicklung"  bevor steht. Für die Generation 50plus gibt es - auch bei Affinität zu mehr begeisterndem Gospel, erdigem Groove, vitalem Funk, spannender Blue Note...  -  im Ort garantiert (noch) keine Alternative.

Frauenchor:
vorwiegend Liedgut aus Musicals

Chorus Linus:
"der beste Mix einiger der vergangenen Jahrzehnte" sowie Spirituals, ganz ganz selten Volkslieder

Unser Dirigent seit 1980, Reiner Maier hält es mit  Franz Lehár: "Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um das Leben zu genießen, sondern um anderen Menschen Freude zu bereiten."

Ganz zwanglos kann man auch beim regelmäßigen Offenen Singen mit Anton Gurt relaxen.
Termine werden im Mitteilungsblatt angekündigt >>>.

Im übrigen:
Singen führe zur Bildung des Antistress-Hormons "Oxytocin"  >>>,

Musik wirkt, sagt Prof. Günther Bernatzky von der Uni Salzburg >>>,

WAS MEIN LEBEN REICHER MACHT, DIE ZEIT  No 45, Oktober 2016:
"Mein Chor. Ich hatte ja keine Ahnung, dass Singen so glücklich machen kann." Cornelia Gille, Darmstadt


Björn Vickhoff, Neurologe an der der Universität Göteborg: "Singen ist gesund, da man dabei ruhig und gleichmäßig atmet. Lieder mit langen Sätzen haben eine ähnliche Wirkung wie Atemübungen im Yoga. Sogar die mentale Verfassung lässt sich durch Singen beeinflussen."

Und Sebastian Bielicke, Jurist und Musikpädagoge:  >>>,  nicht zu vergessen:
"Die befreiende Kraft des gemeinsamen Singens" (Heilbronner Theater 2012), sh. auch  >>>

 

Religion und Gesellschaft:

Gestaltung von Gottesdiensten und Mitwirkung (Ein bisschen Ostern oder Weihnachten ist jeden Tag!)
Dachbodengespräche (Gut bedacht auf dem Boden von Tatsachen!)
Wallfahrt (Muss ja nicht gleich der Jakobsweg sein!)
Betstunden (Warum immer nur arbeiten?)
Feiern (Leben von Herzen!)
...

Theater:

Wer hat  Lust, unsere erfolgreiche Theatergruppe näher kennen zu lernen und auch selbst mitzumachen?

Damit bei Theateraufführungen stets alles rund läuft, werden viele Helfer vor und hinter der Bühne gebraucht. Wer Interesse hat, bei uns mitzumachen, ist in unserer Gruppe herzlich willkommen.

Wir suchen dich bzw. Sie als Verstärkung für unser Bühnenteam, für Technik und Beleuchtung oder zum Soufflieren. Natürlich sind wir auch immer auf der Suche nach neuen Schauspielerinnen und Schauspielern.

Für unsere Aufführungen - seit über 65 Jahren jeden Januar - beginnen die Proben jeweils Ende September, möglichst gleich von Beginn an mit Unterstützung einer Souffleuse / eines Souffleurs. Je nach Bühnenbild fängt das Bühnenbau-Team im Oktober oder November mit den Planungen und Bauarbeiten an. So richtig rund geht es dann ab Mitte/Ende Dezember, wenn das Bühnenbild und die Technik in der Kochana, Oedheims Kulturhaus installiert werden, und die Endphase unserer Proben für die Premiere am 1. Januar beginnt.

Also, wer schon immer mal "Theaterluft" schnuppern wollte, kann ganz unverbindlich bei uns reinschauen.

Wir freuen uns über jedes Interesse.

 

Kontakt: Da mach auch ich mit!

 

Warum mit Kolping?  >>>

und dann natürlich >>>