Kolpingchor und Frauenchor

besuchten vom 8. bis 12. September 2010 Partnerchor in Graz

 

Die Reise führte vorbei am Bayrischen Wald zunächst Richtung Oberösterreich.

Hier bei der ersten Rast im "Kammersteiner Land".

Auch diese Pause wird von den Organisatoren Hans Mosthaf, Walter Herdecker und Günter Weber für eine Lagebesprechung genutzt.
Weiter ging es zum Stift Admont mit der neugotischen Kirche, ...
... deren beeindruckende Akustik der Kolpingchor mit Peter Tschaikowskys Vater unser kennen lernen konnte
Immer noch ist die Bedeutung des einst blühenden Bergbau-Betriebes von Eisenerz am gewaltigen Erzberg sichtbar.
Glücklicherweise sorgte der aufkommende Spätsommer dafür, dass selbst hier, wo sich monatelang ununterbrochen Niesel- und Nebelwolken zurückziehen, rundum klare Sicht herrschte.
Mario Hatz, ehemaliger Obmann der gastgebenden Sänger - die Mariatroster Männervokalwirtschaft aus Graz - hat sich mittlerweile der Reisegesellschaft angeschlossen und erläuterte die Geschichte des Eisenerz-Abbaus.  
Begrüßungsständchen der Männervokalwirtschaft bei der Ankunft im Grazer Bezirk Mariatrost
So eine Reise macht natürlich durstig ....
... und Lust auf so manches Lied.

Stadtführung vom Marktplatz ...

 

... über einen der vielen Innenhöfe (hier Landtag der Steiermark) ...
... in die Brauereigaststätte "Gösser Bräu".
Wir warten auf den Herrn Bürgermeister ...
... und sehen zunächst lediglich die neu aufgestellten Statuen, die die Leistungsfähigkeit der steirischen Hauptstadt versinnbildlichen sollen.
Von links nach rechts: Der Handel, die Wissenschaft, die Kunst, das Gewerbe.
Mario Hatz (rechts vorne) war gespannt darauf, wie die Gäste aus Oedheim vom Grazer Stadtoberhaupt, Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl aufgenommen werden.
Wohlwollend aufgenommen wurden zunächst zwei Volkslieder der Gastgeber ...
... vom Bürgermeister und von den Gästen ...
 ...  im großen Sitzungssaal des Gemeinderates.

 

Günter Weber: "Für zwei Chöre aus der württembergischen Provinz ist es schon etwas besonderes, in einer Kulturhauptstadt empfangen zu werden!"
Gastgeschenk der Oedheimer Chöre: Eine Film-Dokumentation über das Kochertal.
Christine Volz-Weber überbrachte als Gemeinderätin einen Gruß von Bürgermeister Ulrich Ruoff mit einem Transparent des Oedheimer Wappens.
Der Kolpingchor bedankte sich mit einem Ständchen.
Bürgermeister Nagl: "Selten klang im wichtigsten Raum dieser Stadt etwas so harmonisch wie heute!"
Ein Privileg, ...
... das sonst nur die siegreichen Spieler vom Sturm Graz genießen:
Das Winken vom Balkon des Rathauses.
Im Gespräch mit städtischer Angestellten, deren Kleidung ...
... für so manches  Aufsehen sorgte.
Tipp für Mode-Bewusste: Den Mantel gab´s in Barcelona.
Ungebrochen war das Interesse an weiteren Sehenswürdigkeiten und ...
... Kunstwerken bis in die  späte Nacht.
Verschwunden ist im "Bermuda-Dreieck" zum Glück niemand.
Weiter links hätte man vom Hausberg Schöckl eine tolle Aussicht auf Graz gehabt. Wunderschön ist die hier aber auch!
Oder die!
Einsicht in seine Werkstatt bot Andreas Bertsch (Mitte) in seiner neuen Heimat Kumberg in der Nähe von Graz. Andreas restauriert gerade einen weiteren NSU Ro80.
Das Konzert "steht vor der Tür" (hier des Hotels).

Der Frauenchor brillierte mit Liedern aus Frederick Loewes Musical "My Fair Lady".

Die Gastgeber beeindruckten in ihrer lockeren aber disziplinierten Art mit steirischen Volksliedern und populären modernen Songs.

Auch für die vom Kolpingchor vorgetragenen Chorwerke von Franz Schubert wie z.B. dem Psalm 23 oder für Edvard Griegs Landerkennung gab es heftigen Beifall.

Als Zeichen der Verbundenheit überreichte Günter den Grazer Sängern ein Gemälde von Ottmar Müller, ...
... das den Oedheimer Ortskern von seiner schönsten Seite zeigt.
Gemeinsame Zugabe: "Ein Lied kann eine Brücke sein"

Ausflug auf der Steirischen Weinstraße. Hier der größte Klapotetz der Welt.

Kulinarisch genussreicher Abschluss auf dem Weingut „Kästenburg“, einem Filialbetrieb des Barthau´schen Weingutes in Gellmersbach.

"... In ihm ja erkennst du die Freude am Sein, geweckt durch den Funken im sprühendem Wein. ..."

Mit dabei auch die Bus-Crew: 0,0-‰.
Bei der Arbeit dafür umso besser aufgelegt.

klitzekleine Gruppenbildauswahl vor der Basilika Mariatrost

Den krönenden Abschluss bildete am Vorabend der Rückreise zunächst mal die Messfeier in der Basilika Mariatrost, ...

... die vom Frauenchor und vom Kolpingchor musikalisch mitgestaltet wurde.

Anschließend luden die Mariatroster in das Gasthaus Griesbauer in Schaftal ein.

(Wer entdeckt das Daumenkino, hier passender "klick-Kino"?)

Leider verging der Abend wie im Nu und unter dem Eindruck der vergangenen erlebnisreichen Tage fiel der Abschied schon etwas schwer.

Fotos: Gerhard und Oskar Herold

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