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Das Plakat 

"Gänsehautqualität" *)
Mit Opernwerken von Mozart, Beethoven, Bizet und Verdi legten der Kolpingchor und ...
 
 

... der Frauenchor von vornherein schon mal einen hohen Maßstab an das gesangliche Niveau.

In Habanera aus der Oper Carmen servierte Daniela May mit ihrem Solo einen wirksamen Aperitif auf ihren Gastauftritt.

Die Sopranistin amüsierte mit einem Querschnitt aus Schlagern der 20-er und 30-er Jahre:

„Du bist das Beste, was mir je passiert ist.“

Das Zweitbeste war der Beifall, den die Sängerinnen vor allem mit dem temperamentgeladenen Gospel „Sunshine in my Soul“ für sich verbuchen konnten.

Mit „Ho Hey“, amerikanischem Folk-Rock eröffnete der Chorus Linus sein Programm. Die für dieses Genre obligatorische Gitarrenbegleitung meisterte Jens Kellermann.

Dezent im Hintergrund: Drummer Tobias Vogt.

Das Blaue vom Himmel:
Felix Götz stimmte mit seinem Textvortrag auf ...

... Lenas Song aus dem schwedischen Film „Wie im Himmel“ ein.

Zum Tanzen zumute wurde es dem Publikum bei „Pata Pata“. Die neue Kochana- Beleuchtungstechnik schlug schon mal die Richtung der nächsten Spins vor.

Für die charmante Moderation durch Margarete Link und Antje Götz bedankte sich  ...

... Chorvorstand Bernd Herdecker.

Das  Programm, „sprichwörtlich beflügelt“ durch den Pianisten Holger Kircher sei nur aufgrund des Einsatzes der Mitwirkenden, der vielen Helfern am Rande des Geschehens und ...

... vor allem des Dirigenten Reiner Maier zum unvergesslichen Ereignis gereift.

 

Mehr
   
*)  in der Heilbronner Stimme  >>>
    im Mitteilungsblatt   
>>>
   
   

Fotos: Gerhard Herold

 

Hier nun noch die Bonus-Bilder
 

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