Die Reise führte zunächst über die Schwäbische Alb, durch Ulm in das Illertal.

Hier bei der ersten Pause in der Raststätte "Illertissen".

Neudorf trifft Altdorf. Gefahren wurde in zwei Bussen.

Alles andere als eine "Kaffeefahrt". Fleißige Tassenspüler waren trotzdem gerne gesehen.

Erste "Bergwertung": Aufstieg  zur Burg Ehrenberg bei Reutte / Tirol.

Dreh- und Angelpunkt aller Unternehmungen dieses Jubiläumswochenendes in Schmirn.
Hier geht es zum  Tuxer Joch . Frühmorgens am zweiten Tag.

Auf der Suche...
... nach dem Weg in das Gschnitztal und
...  nach etwas Schatten.
 

Noch einmal Abendessen und noch einmal Schlafen, dann war es endlich soweit: Aufbruch zum Berg!


Aus dem Valsertal hoch ins Schmirntal.

Walter Herdecker überreicht Schmirns Bürgermeister Vinzenz Eller das Gastgeschenk:
den Erstdruck einer Dokumentation über die Entstehung des Gipfelkreuzes von der ersten Idee, über die konstruktive Auslegung, das aufwendige Genehmigungsverfahren, die logistischen Anstrengungen, die Montage bis zur feierlichen Einweihung am 16. September 1989.
Bürgermeister Vinzenz Eller bedankte sich bei den Oedheimern für das Zeichen der Gemeinschaft: „Dass jemand aus einem anderen Land ein Gipfelkreuz aufstellt, ist nicht selbstverständlich.“

In der Kluppe: Reiner Maier gedachte Franz Steckholzer, der im Juli 2014 bei einem tragischen Autounfall tödlich verunglückte.
Franz Steckholzer gehört zur Gastgeberfamilie aus Schmirn, mit der Oedheimer Kolpingmitglieder seit etwa 30 Jahren freundschaftlich verbunden sind.
 

"Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr"  von Franz Schubert. Nach diesem Liedvortrag des Kolpingchores verabschiedete Walter Herdecker Pfarrer Joseph Johny, der wegen einer Indien-Reise vorzeitig zurück nach Oedheim aufbrechen musste.
Im Namen aller Teilnehmer dankte Walter Pfarrer Johny für die Mühen, das Engagement und sonst allem, das dieser Jubiläumsfeier einen würdigen Rahmen verlieh.

Begegnung am Achensee auf der Rückreise: die Zahnradbahn und ...

... noch ein Jubiläum.  

Noch ein See. An der korrekten Adresse.

Ist der Rhythmus noch so heiß,
als Taktstock tut es auch ein Eis.
 

Fotos: Gerhard Herold (GH), Oskar Herold (OH) und Thomas Seitz (TS)

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