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Das Plakat 

Wolken am Himmel, Sonne im Herzen
Schöner hätte ein spätwinterlicher, verregneter Apriltag nicht enden können! Ein paar Sonnenstrahlen schafften es, sich durch die dicke Wolkendecke zu zwängen. Sie mischten sich unter die Menschenmenge, die in die Kochana strömte, um sofort wieder zu verschwinden. Wohin?
 
   
 

Nach Berlin, Paris oder Wien? Dorthin nämlich entführten die Sängerinnnen des Frauenchors ihre Zuhörer mit beliebten Liedern aus diesen Metropolen.

Souveräne Reiseleitung: Margarete Link und Thomas Ederle führten mit viel Charme und Hintergrundinfos durch das Programm ...

 ... und erklärten auch, was es mit der "Onomatopoesie" auf sich hat, der Lautmalerei in  Rama Lama Ding Dong, "das die Sängerinnen und Sänger nur körperlich in Schieflage brachte". (HSt)

Drummer Tobias Vogt verließ sein Revier, um zunächst zur Gitarre und dann - weniger passend - die Garderobe zu wechseln. Das Plop in "Lollipop" saß umso besser.

Irischen Steptanz der Heilbronner Ballett- und Stepschule Münch gab es zwischen den Chorauftritten.

Eine der seltenen Arm-Figuren: Schonzeit für die ansonsten geradezu auf dem Bühnenparkett  vibrierende Step-Schuhe.

Fulminantes Finale: "Ein Lied kann eine Bücke sein", und schließlich ...

... die Antwort auf das eingangs gestellte Wohin?: "Lass die Sonne in dein Herz!"

Mehr im Mitteilungsblatt   >>>   in der Heilbronner Stimme >>>
   
   

Fotos: Gerhard Herold,
eine Montage mit Bild von Thomas Kleber 

 

Hier nun noch die Bonus-Bilder
 

     

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