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Jugendtheatergruppe der Kolpingsfamilie Oedheim spielt zum Weihnachtsmarkt
Wenn die kleine Schwester fast genau so groß und auch noch ein Mädchen ist
Pekka ist ein ganz normaler Junge, mit einer ganz normalen Familie und einer ganz normalen kleinen Schwester. Naja, wenn man davon absieht, dass seine kleine Schwester fast genau so groß ist wie er. Und dann auch noch ein Mädchen!
Und auch seine Probleme waren ganz normale. Eigentlich hatte er nur ein wenig Stress. Aber den haben ja alle! Nicht nur er, auch seine kleine Schwester, seine Eltern, der Klassenlehrer...
Manchmal guckte Pekka in den Mond und dachte über all den Stress nach. Ein zarter Schleier flog über den Mond dahin. Pekka erkannte darin den Weihnachtsdrachen. Mit dem könne ihm wohl nichts schlimmes passieren.
Wie es weiter geht, zeigen die die jungen Theatermacher der Kolpingsfamilie Oedheim in dem Stück Weihnachtsdrachen gibt es nicht! von Angelika Hart. Aufgeführt wird es am 16. und 17. Dezember um 15 Uhr in der Kochana Oedheim. Der Eintritt ist frei.












Besinnlicher Familienabend zum Kolpinggedenktag
Weihnachtsdrachen gibt es nicht, aber Schnee in der Kochana
"Kriegen wir hin!" war die lapidare Antwort des Haustechnikers Ralf Dominke, als die jungen Theatermacher einen Schneeschauer auf der Kochanabühne für ihr vorweihnachtliches Stück (sh. Beitrag oben) begehrten. Für Adventsstimmung beim Familienabend zum Kolpinggedenktag sorgten auch wieder die Chöre im liebevoll dekorierten Festsaal der Kochana. Besonders angestrengt haben sich die jüngsten Besucher bei ihrem Liedvortrag zum Besuch des Nikolaus.

Mehr demnächst im Mitteilungsblatt.









Auch Nikolaus war beim Familienabend zum Kolpinggedenktag wieder zu Besuch. (Foto: Gerhard Herold)





Bis das Schicksal zuschlägt: Ehering als Garant für Ungebundenheit
Was wird hier eigentlich gespielt?
Heiratsanträge hält sich der ewige Junggeselle Julien stets vom Hals, indem er sich als verheirateter Mann mit drei Kindern ausgibt. Bis er an Antonia gerät. Als Julien erfährt,  dass sie "unsterblich" in ihn verliebt ist, macht sogar   e r   ihr einen Heiratsantrag. Auch seine Frau wolle die Scheidung. Das möchte Antonia jedoch genau wissen. Von Frau zu Frau. Doch woher nehmen...? 

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Karten  >>>

die HSt über die Proben  >>>





"Ich möchte von  i h r  hören, dass sie sich freiwillig scheiden lässt."
(Quelle: >>>)




Auch nach den Feierlichkeiten noch großes Interesse
Luther in aller Munde, auch heute noch
"Ein Herz und eine Seele", "Es geschehen noch Zeichen und Wunder" und viele andere geflügelte Worte aus der Bibelübersetzung Martin Luthers prägen auch heute noch unsere Alltagssprache. Pfarrerin Brigitte Strobel erläuterte beim Dachbodengespräch über die Reformation das Bestreben Luthers, dem Volk mittels einfacher Sprache  nicht nur zur Bibel, sondern auch zur Bildung Zugang zu verschaffen. Die Sichtweise der Reformation von katholischer Seite erklärte Religionslehrer Reiner Maier "nicht in 95 Thesen, sondern in zehn Punkten".  Hildegard und Bernd Herdecker erkundeten die Wirkungsstätten Luthers auf einer Studienreise und vermittlelten mit einer sorgfältigen Bilderauswahl einen nachhaltigen Eindruck vom Lebenslauf Luthers. Trotz der Sättigung an Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum war das Kolpingzimmer im Haus der Vereine voll besetzt. Organisator Thomas Seitz lud nach den Vorträgen noch zum Gespräch bei einem kleinen Imbiss ein. Dieses Angebot wurde gerne angenommen.

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Frauenchor-Sängerinnen gestalteten Kinderferienprogrammpunkt
Ideen mit Grips aus Gips
"Soll es nun lieber eine abstrakte, eine naturverbundene oder eine besondere Geburtstagsleinwand werden?", überlegte manch einer oder eine der zwölf HobbykünstlerInnen, die beim Kinderferienprogramm der Kolpingsfamilie Oedheim teilnahmen.
Für die fünf Betreuerinnen aus dem Frauenchor ist es jedes Mal schön, die Künstler in ihren Ideen mit Rat und einigen Vorschlägen zu begleiten. Gegen Mittag gabe es eine Stärkungspause, damit die feuchten Gipsstreifen auf den Leinwänden trocknen können. Nun kommt Farbe ins Spiel.
Viele Acrylfarben, zudem Pailetten, Glimmer und verschiedene Knöpfe zieren zu Ende des Mittags die Kunstwerke.
Im Namen aller Beteiligten bedankte sich Christina Seitz, Vorständin des Frauenchors bei Mareike Davitkov von der Gemeindeverwaltung und bei allen Engagierten, die hinter dem Ferienprogramm stehen und tatkräftig mithelfen. Sei es beim Bring- und Abholdienst oder beim Aufstellen der Bierzeltgarnituren und natürlich bei der Betreuung der jungen Künstler. Der Erfolg dieses Einsatzes kann sich wahrlich sehen lassen im


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Werke, die sich wahrlich sehen lassen können.
(Foto: Marianne Zohns)






Helle Begeisterung beim Sommerfest
Besinnliches, Bekömmliches und Betörendes
Anregende Gedanken zum Thema Kleines Saatkorn - großer Baum gab es beim Auftakt-Gottesdienst zum Sommerfest der Kolpingsfamilie Oedheim.  Anschließend herrschte großer Andrang auf das umfangleiche Angebot leckerer und bekömmlicher Speisen und Getränke. Gestärkt konnten sich dann die Besucher  von den Rhythmen der Pezziball-Formation drums alive betören lassen.

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das Plakat >>>






"Gott hält seine Hände über mir und über dir"
(Foto: Gerhard Herold)




Reformation!
500 Jahre nicht mitfeiern sind genug
„Religiös indifferente“ Menschen halten ihre Einstellung möglicherweise für modern, fortschrittlich, aufgeklärt, zeitgemäß oder behaftet mit weiteren Attributen, die mit allem Anderen als „alten Zöpfen“ zu tun haben. Selbst für die Bewältigung von Krisensituationen sieht Thomas Metzinger, Philosophie-Professor der Mainzer Uni in seiner "neuen Spiritualität" eine vermeintliche Alternative zum Glauben an Gott. In einem Radio-Vortrag (Link zum SWR) erinnerte vieles an das Leben und Wirken von Jesus. Die Existenz Gottes bleibt (auch) für Metzinger Glaubenssache: "Alle bekannten Gottesbeweise scheitern." Dieser Kernsatz des Vortrages muss jeden intelligenten Menschen stutzig machen. Denn bei nüchterner Betrachtung der Natur fehlen auch hier hieb- und stichfeste Beweise. Schließlich scheitert ja die Wissenschaft heute immer noch trotz wahnsinnig fortgeschrittenen technischen Equipments an einer schlüssigen Erklärung der Natur, selbst der für die Menschheit beobachtbaren. Das Fehlen eines Gottesbeweises ist den zwei am weitest verbreiteten Religionen der Erde also schlichtweg egal. Die Existenz der Schöpfung reicht. Auch Versuche "evolutionärer Humanisten", die Natur als gottlos zu erklären, scheitern an ihrer Ansicht, den Menschen als das höchste Produkt der Evolution anzusehen. Der Mensch sei zudem fähig, die Evolution zu kontrollieren und, beispielsweise durch Gentechnik am Menschen, voranzutreiben. Erstrebenswert ist ein derart handelndes Produkt im Interesse einer - Gott sei Dank - freien, der gesamten Menschheit und Natur gerecht werdenden Evolution wahrlich nicht.
Die Einigkeit eines glaubwürdigen freigeistigen Christentums ist längst überfällig. Noch nie war die Chance dazu so naheliegend wie heute. Und der Auftrag im Sinne eines friedlichen Zusammenlebens. Nach dem Nordirlandkonflikt scheint zumindest im Christentum die Neigung verschwunden zu sein, Religion als Deckmantel für aus menschlicher Schwäche motivierte Machtkämpfe und Gewaltbereitschaft zu missbrauchen. Der Schöpfer der Natur wollte das bestimmt nicht. Diese Einigung wäre vorbildhaft für die andere der zwei großen Weltreligionen. Ein weiterer kleiner Schritt zum friedlichen Zusammenleben aller Menschen. Gemeinsam dürfen sie am "Experiment Menschheit" auf einem Juwel der Natur teilhaben, der Erde.
Der "Webmaster"










Austragungsort des Ökumenischen Kirchentages 1994: der Altenberger Dom, eine der größten Simultankirchen Deutschlands 
(Foto: Wikipedia, Karl-Heinz Meurer)





 

 

 

 




"Wir schaffen (auch) das!"
"Experiment Mensch(lichk)heit" erst in den Anfängen
Leider setzen viele Zeitgenossen immer noch auf "nationalen Egoismus" bei der Bewältigung der Menschheitskrisen und Ungerechtigkeiten auf unserer Erde. Das Internationale Kolpingwerk und andere Hilfsorganisationen tun ihr Möglichstes, um Not zu lindern. Eine nachhaltige Lösung kann nur durch noch mehr Kooperation auf politischer und wirtschaftlicher Ebene erfolgen.
Gedanken dazu hat sich Julian Nida-Rümelin, Philosophie-Professor an der Uni München gemacht. >>>  
Der "Webmaster"







keine Lösung für ein sinnvolleres Menschendasein: Stacheldraht
(Foto: >>>)



     




Gegen das Vergessen

Oedheimer Heft zur Stolpersteinverlegung

Ursprünglich wollte Thomas Seitz seine zusammen mit Christina Seitz, Brigitte Herold und Wolfgang Herold erstellte Arbeit lediglich Archiven und interessierten Folgeforschern zur Verfügung stellen. Doch die Nachfrage war derart groß, dass Thomas nun eine überarbeitete Version anbietet. Es handelt sich um ein "Heft" im Format DIN A 4 mit Stoffstreifenbindung, 78 Seiten und 96 farbigen Abbildungen. Erhältlich ist es zum Herstellungspreis von 12 Euro bei Thomas.

Rückblick   Spurensuche     Verlegung der Stolpersteine

                                 Mehr im Mitteilungsblatt  >>>
                                           in der HSt      zur Verlegung  >>>         zur "Spurensuche"  >>>

Mehr dazu

       in der HSt  >>>     und in Kolping regional 4/2012   >>>

Die Chronologie des Projektes in Oedheim  >>>

 

 






Aufgrund großer Nachfrage nun veröffentlicht!

"Zeitvertreib" oder aktives Demokratie-Verständnis?
Was tun in der Freizeit?

Angeblich widmen die Menschen in Deutschland ihre Freizeit eher der Television als den eigenen Visionen (Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg).
Gewöhnlich spielen der Sport, das eine oder andere Hobby sowie die Pflege des Freundeskreises und Familienlebens die Hauptrollen, wenn es trotz des Trends zur "Genussarbeit" um einen Ausgleich zum unbarmherzigen Arbeits-Alltag geht.
Dxexn   Kick erfahren Kolpingmitglieder durch ihr Engagement zusammen mit anderen für andere >>>

Dass es da doch noch was anderes "zum Zeitvertreib" gibt, erfährt, wer den Worten von Gert Heidenreich lauscht.
  
Oder man führt sich einfach Serge Embacher, Baustelle Demokratie zu Gemüte und macht dann bei uns mit >>>!

Für uns in der Kolpingsfamilie Oedheim ebenfalls wichtig >>>





Quelle

Was es bei uns sonst noch zu erleben gibt: >>>

im Bezirk >>> 

                                                                            

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