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Nichts los heute Abend? Dann stöbere doch mal im Rückblick!



Drei Chöre, zwei Dirigierende, ein Erfolg
Romantik, Rocky und Rock
Ein breites Spektrum musikalischer Leckerbissen boten die Chöre der Kolpingsfamilie Oedheim bei ihrem Jahreskonzert. Den romantischen Einstieg übernahm der Kolpingchor, der mit Conradin Kreutzers "Abendchor" die letzten Sonnenstrahlen aus der vollbesetzten Kochana verabschiedete. Einen Ausflug in die Welt des französischen Chansons unternahm der Frauenchor. Und der Chorus Linus ließ nach seiner letzten Nummer, dem Rocky-Titelsong nicht lange auf die Zugabe warten: Rock Around the Clock.
 
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Zum Finale bildeten 93 Sängerinnen und Sänger einen eindrucksvollen Klangkörper.
(Foto: Gerhard Herold)



Mitgliederversammlung
Es war wieder viel los in Oedheim
Theater, Chorauftritte, Dachbodengespräche, Sommerfest, Wanderungen, Kolping-Gedenktag ...
Vorstand Christian Haußner ließ bei der Mitgliederversammlung am 17. März das vergangene Vereinsjahr Revue passieren. Mit einem Dank an alle diejenigen, die zu dem reichhaltigen Jahresprogramm beitrugen, schloss Christian seinen letzten Vorstandsbericht. Denn Christian Haußner und Thomas Götz wollten nach mehreren Wahlperioden nicht mehr für dieses Amt kandidieren. Als Nachfolger wählte die Mitgliederversammlung Josef Herold und Werner Ruck. In seinem Amt als Vostand bestätigt wurde Manfred Leitz.

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Die Kaktusblüte: großer Beifall für kecke Komödie
Waghalsiges Vabanquespiel, Varieté und „Oh, lá, lá!"
Famose Variabilität zeichnete diesen vergnüglichen Theaterabend aus. Sei es bei den Beziehungen des Zahnarztes Julien, bei der Wandlungsfähigkeit seiner Assistentin Stephanie oder bei der Wandlungsfähigkeit  des Bühnenbildes. Zwischen den Szenen erwachen die Kulissen zum Leben und zaubern geradezu tänzerisch ohne "Kunstpause" die jeweils nächste Location für das Spielgeschehen. Kulissenschieben war gestern. So elegant und graziös konnte man "Bühnenarbeiter" noch nie erleben. Selbstverständlich sorgte Regisseur Andreas Rüdenauer in intensiver Probenarbeit dafür, dass auch das Spielgeschehen zum kurzweiligen und amüsanten Theatererlebnis wurde. ...
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Bildergalerie  >>>

die HSt zur Premiere  >>>

die HSt über die Proben  >>>






"Ich möchte von  i h r  hören, dass sie sich freiwillig scheiden lässt."
(Foto: Gerhard Herold)






Besinnlicher Familienabend zum Kolpinggedenktag
Weihnachtsdrachen gibt es nicht, aber Schnee in der Kochana
"Kriegen wir hin!" war die lapidare Antwort des Haustechnikers Ralf Dominke, als die jungen Theatermacher einen Schneeschauer auf der Kochanabühne für ihr vorweihnachtliches Stück (sh. Beitrag oben) begehrten. Für Adventsstimmung beim Familienabend zum Kolpinggedenktag sorgten auch wieder die Chöre im liebevoll dekorierten Festsaal der Kochana. Besonders angestrengt haben sich die jüngsten Besucher bei ihrem Liedvortrag zum Besuch des Nikolaus.

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Die HSt über die das Weihnachtsdrachen-Stück  >>>    in meine.stimme

Rückblick >>>

Hier nachträglich der Rückblick zum Kolpinggedenktag 2016 >>>

Kurz vor Weihnachten hat Gerhard Herold auch noch die Bilder von 2006 ausgegraben >>>







Auch Nikolaus war beim Familienabend zum Kolpinggedenktag wieder zu Besuch. (Foto: Gerhard Herold)



Reformation!
500 Jahre nicht mitfeiern sind genug
„Religiös indifferente“ Menschen halten ihre Einstellung möglicherweise für modern, fortschrittlich, aufgeklärt, zeitgemäß oder behaftet mit weiteren Attributen, die mit allem Anderen als „alten Zöpfen“ zu tun haben. Selbst für die Bewältigung von Krisensituationen sieht Thomas Metzinger, Philosophie-Professor der Mainzer Uni in seiner "neuen Spiritualität" eine vermeintliche Alternative zum Glauben an Gott. In einem Radio-Vortrag (Link zum SWR) erinnerte vieles an das Leben und Wirken von Jesus. Die Existenz Gottes bleibt (auch) für Metzinger Glaubenssache: "Alle bekannten Gottesbeweise scheitern." Dieser Kernsatz des Vortrages muss jeden intelligenten Menschen stutzig machen. Denn bei nüchterner Betrachtung der Natur fehlen auch hier hieb- und stichfeste Beweise. Schließlich scheitert ja die Wissenschaft heute immer noch trotz wahnsinnig fortgeschrittenen technischen Equipments an einer schlüssigen Erklärung der Natur, selbst der für die Menschheit beobachtbaren. Das Fehlen eines Gottesbeweises ist den zwei am weitest verbreiteten Religionen der Erde also schlichtweg egal. Die Existenz der Schöpfung reicht. Auch Versuche "evolutionärer Humanisten", die Natur als gottlos zu erklären, scheitern an ihrer Ansicht, den Menschen als das höchste Produkt der Evolution anzusehen. Der Mensch sei zudem fähig, die Evolution zu kontrollieren und, beispielsweise durch Gentechnik am Menschen, voranzutreiben. Erstrebenswert ist ein derart handelndes Produkt im Interesse einer - Gott sei Dank - freien, der gesamten Menschheit und Natur gerecht werdenden Evolution wahrlich nicht.
Die Einigkeit eines glaubwürdigen freigeistigen Christentums ist längst überfällig. Noch nie war die Chance dazu so naheliegend wie heute. Und der Auftrag im Sinne eines friedlichen Zusammenlebens. Nach dem Nordirlandkonflikt scheint zumindest im Christentum die Neigung verschwunden zu sein, Religion als Deckmantel für aus menschlicher Schwäche motivierte Machtkämpfe und Gewaltbereitschaft zu missbrauchen. Der Schöpfer der Natur wollte das bestimmt nicht. Diese Einigung wäre vorbildhaft für die andere der zwei großen Weltreligionen. Ein weiterer kleiner Schritt zum friedlichen Zusammenleben aller Menschen. Gemeinsam dürfen sie am "Experiment Menschheit" auf einem Juwel der Natur teilhaben, der Erde.
Der "Webmaster"










Austragungsort des Ökumenischen Kirchentages 1994: der Altenberger Dom, eine der größten Simultankirchen Deutschlands 
(Foto: Wikipedia, Karl-Heinz Meurer)





 

 

 

 




"Wir schaffen (auch) das!"
"Experiment Mensch(lichk)heit" erst in den Anfängen
Leider setzen viele Zeitgenossen immer noch auf "nationalen Egoismus" bei der Bewältigung der Menschheitskrisen und Ungerechtigkeiten auf unserer Erde. Das Internationale Kolpingwerk und andere Hilfsorganisationen tun ihr Möglichstes, um Not zu lindern. Eine nachhaltige Lösung kann nur durch noch mehr Kooperation auf politischer und wirtschaftlicher Ebene erfolgen.
Gedanken dazu hat sich Julian Nida-Rümelin, Philosophie-Professor an der Uni München gemacht. >>>  
Der "Webmaster"







keine Lösung für ein sinnvolleres Menschendasein: Stacheldraht
(Foto: >>>)



     




Gegen das Vergessen

Oedheimer Heft zur Stolpersteinverlegung

Ursprünglich wollte Thomas Seitz seine zusammen mit Christina Seitz, Brigitte Herold und Wolfgang Herold erstellte Arbeit lediglich Archiven und interessierten Folgeforschern zur Verfügung stellen. Doch die Nachfrage war derart groß, dass Thomas nun eine überarbeitete Version anbietet. Es handelt sich um ein "Heft" im Format DIN A 4 mit Stoffstreifenbindung, 78 Seiten und 96 farbigen Abbildungen. Erhältlich ist es zum Herstellungspreis von 12 Euro bei Thomas.

Rückblick   Spurensuche     Verlegung der Stolpersteine

                                 Mehr im Mitteilungsblatt  >>>
                                           in der HSt      zur Verlegung  >>>         zur "Spurensuche"  >>>

Mehr dazu

       in der HSt  >>>     und in Kolping regional 4/2012   >>>

Die Chronologie des Projektes in Oedheim  >>>

 

 






Aufgrund großer Nachfrage nun veröffentlicht!

"Zeitvertreib" oder aktives Demokratie-Verständnis?
Was tun in der Freizeit?

Angeblich widmen die Menschen in Deutschland ihre Freizeit eher der Television als den eigenen Visionen (Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg).
Gewöhnlich spielen der Sport, das eine oder andere Hobby sowie die Pflege des Freundeskreises und Familienlebens die Hauptrollen, wenn es trotz des Trends zur "Genussarbeit" um einen Ausgleich zum unbarmherzigen Arbeits-Alltag geht.
Dxexn   Kick erfahren Kolpingmitglieder durch ihr Engagement zusammen mit anderen für andere >>>

Dass es da doch noch was anderes "zum Zeitvertreib" gibt, erfährt, wer den Worten von Gert Heidenreich lauscht.
  
Oder man führt sich einfach Serge Embacher, Baustelle Demokratie zu Gemüte und macht dann bei uns mit >>>!

Für uns in der Kolpingsfamilie Oedheim ebenfalls wichtig >>>





Quelle

Was es bei uns sonst noch zu erleben gibt: >>>

im Bezirk >>> 

                                                                            

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