Das volle, tolle Programm >>>   Neu: Der Jahreskalender    2019 (xls)        2018
              


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Noch mehr Aktuelles im Mitteilungsblatt Oedheim >>>

Diözesanverband feiert 160-jähriges Jubiläum auf der BUGA
Dabei sein und mitfeiern!
Ganz im Zeichen Adolph Kolpings wird der Sonntag, 14 Juli auf der BUGA stehen. Um 9.30 Uhr begrüßt der Diözesanverband auf der Sparkassenbühne seine Gäste zu seinem 160-jährigen Jubiläum. Danach findet der Festgottesdienst mit Generalpräses Ottmar Dillenburg statt. Anschließend überreicht der Verband einen Spendenscheck für die Förderung des Bücherlesens an die Caritas Heilbronn-Hohenlohe.
An sechs Themenplätzen stellt der Verband unser Engagement in Kirche, Gesellschaft und Politik vor. Rund um die Sparkassenbühne informieren Kolpingeinrichtungen über ihre Arbeit. Im Kirchengarten gilt das Motto: „Schokolade, Wein und Bibel – Kenner kosten Köstliches“.
Auch die Kultur kommt nicht zu kurz. Auf der Fährlebühne und beim Holzpavillon machen Kolpingsfamilien Programm. Sie treten mit Theater, Musik und Chorgesang auf. Mit dabei ist unsere Jugendtheatergruppe um 13.45 Uhr auf der Fährlebühne mit ihrem Stück "Four Feelings" Großen Erfolg hatte die Gruppe damit unter der Regie von Udo Grunwald bereits bei den Aufführungen zum Oedheimer Weihnachtsmarkt letztes Jahr.

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Dachbodengespräch über eine abenteuerliche Radtour
Das letzte Schwarzbrot vor dem südlichen Eisfeld oder pünktlich zur Fähre?
Eine Radtour voller Überraschungen: Überraschungen, die die abwechslungreiche Landschaft bot, Überraschungen, die doch hin und wieder eine schnelle Entscheidung verlangten. Die Entscheidung für den Verzicht auf das Schwarzbrot zehn Kilometer abseits der Carretera Austral  erwies sich als richtig. Die Straße zur Fähre wurde immer schwieriger befahrbar. Stephan und Mitradler Gerald erreichten die Fähre gerade noch rechtzeitig. Was die beiden auf dieser abenteuerlichen Tour durch Patagonien im südlichen Chile sonst noch erlebten, erzählte Stephan bei einem Diavortrag im voll besetzten Dachboden.

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Stephan Bauer erzählte von seiner Radtour mit vielen Überraschungen. (Foto: Thomas Seitz)



Wie im Himmel
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Unsere Sängerinnen und Sänger im Kolping-, Frauenchor und Chorus Linus wissen es schon lange. Viele Besucher des Heilbronner Theaters und bei den Burgfestspielen Jagsthausen haben es kürzlich verspürt, ein Gefühl wie im Himmel: "Die befreiende Kraft des gemeinsamen Singens". Wer dieses Gefühl künftig nicht missen will, sollte sich einen Ruck geben und ganz unverbindlich in unsere nächsten Singstunden reinschauen.
Wir fangen jetzt neue Lieder an. Also die beste Gelegenheit nutzen!

Jetzt!   Das Leben ist zu kurz, darauf zu verzichten.

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Sorgt seit über 30 Jahren in Oedheim für ein
Gefühl wie im Himmel: Dirigent Reiner Maier

 



Volles Haus beim Chorkonzert
Begeisterung von Beethoven über Belafonte bis zu den Beach Boys
Mit Ludwig van Beethovens "Die Himmel rühmen"   setzte der Kolpingchor zum Auftakt des Jahreskonzertes der Kolpingsfamilie Oedheim die Messlatte  für die Qualität des Abends hoch an. Tatsächlich hielt die Begeisterung des Pubikums in der vollbesetzten Kochana bis zum letzten Ton an. Der Frauenchor zauberte mit Harry Belafontes "Island in the Sun" Karibik-Stimmung  in Oedheims gute Stube. Und der Chorus Linus war mit Queens "Don´t stop me now" nicht mehr zu halten: "I get around" von den Beach Boys gabs als spontane Zugabe. Zwischen den Chorauftritten spielte Lars Windisch hinreißende Melodien auf einer Great Highland Bagpipe.

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Freude über einen begeisternden Auftritt.      (Foto: Gerhard Herold)



Mitgliederversammlung
Engagement in der einen und für die eine Welt
Ob beim Aufbau der Theaterzuschauerpodestes, ob hinter der Theke des Kolpingcafés oder als Kuchenspender dafür, ob beim Mitsingen in einem der Chöre oder beim Aushängen von Plakaten. Kolpingmitglieder engagieren sich in unserer einen Welt für Kultur oder für die Gesellschaft. Dass Mitglieder im Sinne Adolph Kolpings zur Mitarbeit und Übernahme von Mitverantwortung bereit sind, stellt Vorstand Werner Ruck bei seinem Schlusswort zur Mitgliederversammlung am 16. März fest. Für dieses Engagement dankte der Vorstand den Mitgliedern. Ein Spendenaufkommen von 3200 Euro für Kinderheim-Projekte auf Sumatra und in Brasilien sowie der Weihnachtscafé-Erlös von 1058 Euro für ein Hilfsprojekt der Deutschen Humanitären Stiftung in Georgien zeigen  Hilfsbereitschaft für benachteiligte Mitmenschen außerhalb unserer Grenzen.
      
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Dachbodengespräch über Heilige, die uns das Christentum brachten
Für die letzte Ziffer war zu wenig Platz
1766 oder 1769? Die  Gelehrten sind sich noch nicht einig, ob sich die 250-jährige Standhaftigkeit der Nepomuk-Statue an der Oedheimer Kocherbrücke dieses Jahr erst würdigen lässt. Der Künstler hat sich beim Platzbedarf der vier Ziffern etwas verschätzt. Die nun übergroße Neun könnte auch nachträglich von einem Restaurator stammen. Weitere interessante Einblicke in die Wirkung der Heiligen, die in unserer Gegend seit Jahrhunderten verehrt werden, gab Historiker Dr. Joachim Hennze beim letzten Dachbodengespräch.

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Historiker Dr. Joachim Hennze erzählte beim Dachbodengespräch über die seit Jahrhunderten bewährte Heiligenverehrung in unserer Umgebung. (Foto: Thomas Seitz)




Krimi, Psychothriller und mehr
Gefangen in tödlicher Angst
Keine Sorge. Bis auf einige erträgliche Schreckmomente wurden die Nerven der Besucher und Besucherinnen des Krimis Die Katze und der Kanarienvogel nicht über Maßen strapaziert. Wurden sie doch als Augenzeugen in das rätselhafte Verschwinden des Notars aus der verschlossenen Bibliothek eingeweiht. Im Gegensatz zur Alleinerbin Annabelle West und einigen ihrer Verwandten, die zur Testamenteröffnung auf einen abgelegenen, geisterumwobenen Landsitz eingeladen wurden. Die Nachricht von einem aus der nahen Klinik entlaufenen Massenmörder macht den Aufenthalt in den unheimlichen Gemäuern auch nicht gerade behaglicher. Es ist eher zum verrückt werden. Doch sollte Annabelle den Verstand verlieren, würde in einem weiteren Umschlag ein Ersatzerbe benannt werden ...   weiterlesen >>>

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"Ich habe gestern die Theatervorstellung besucht und war wieder voll begeistert!
Spannung total bis zuletzt und schauspielerisch ganz toll umgesetzt!"
Margit R. per E-Mail am 07.01.19

Und d´Sofie war ao do >>>






"Da !!!..." Hat der Herr aus der psychiatrischen Klinik den entflohenen bestialischen Massenmörder entdeckt?  (Foto: Gerhard Herold)



Über 500 Jahre Reformation
Lasst uns künftig gemeinsam feiern!
„Religiös indifferente“ Menschen halten ihre Einstellung möglicherweise für modern, fortschrittlich, aufgeklärt, zeitgemäß oder behaftet mit weiteren Attributen, die mit allem Anderen als „alten Zöpfen“ zu tun haben. Karl Marx hat nicht nur die Arbeiterbewegung, sondern auch das Absterben der Religion ("Opium für das Volk") in der klassenlos(er)en Gesellschaft vorhergesehen. Selbst für die Bewältigung von Krisensituationen sieht Thomas Metzinger, Philosophie-Professor der Mainzer Uni in seiner "neuen Spiritualität" eine vermeintliche Alternative zum Glauben an Gott. In einem Radio-Vortrag (Link zum SWR) erinnerte vieles an das Leben und Wirken von Jesus. Die Existenz Gottes bleibt (auch) für Metzinger Glaubenssache: "Alle bekannten Gottesbeweise scheitern." Dieser Kernsatz des Vortrages muss jeden intelligenten Menschen stutzig machen. Denn bei nüchterner Betrachtung der Natur fehlen auch hier hieb- und stichfeste Beweise. Schließlich scheitert ja die Wissenschaft heute immer noch trotz wahnsinnig fortgeschrittenen technischen Equipments an einer schlüssigen Erklärung der Natur, selbst der für die Menschheit beobachtbaren. Das Fehlen eines Gottesbeweises ist den zwei am weitest verbreiteten Religionen der Erde also schlichtweg egal. Die Existenz der Schöpfung reicht. Auch Versuche "evolutionärer Humanisten", die Natur als gottlos zu erklären, scheitern an ihrer Ansicht, den Menschen als das höchste Produkt der Evolution anzusehen. Der Mensch sei zudem fähig, die Evolution zu kontrollieren und, beispielsweise durch Gentechnik am Menschen, voranzutreiben. Erstrebenswert ist ein derart handelndes Produkt im Interesse einer - Gott sei Dank - freien, der gesamten Menschheit und Natur gerecht werdenden Evolution wahrlich nicht.
Die Einigkeit eines glaubwürdigen freigeistigen Christentums ist längst überfällig. Noch nie war die Chance dazu so naheliegend wie heute. Und der Auftrag im Sinne eines friedlichen Zusammenlebens. Nach dem Nordirlandkonflikt scheint zumindest im Christentum die Neigung verschwunden zu sein, Religion als Deckmantel für aus menschlicher Schwäche motivierte Machtkämpfe und Gewaltbereitschaft zu missbrauchen. Der Schöpfer der Natur wollte das bestimmt nicht. Diese Einigung wäre vorbildhaft für die andere der zwei großen Weltreligionen. Ein weiterer kleiner Schritt zum friedlichen Zusammenleben aller Menschen. Gemeinsam dürfen sie am "Experiment Menschheit" auf einem Juwel der Natur teilhaben, der Erde.
Der "Webmaster"

Ebenfalls keinen "Gottesbeweis", jedoch eine fasziniernde Beschreibung der menschlichen Fähigkeit, Gott zu empfinden, veröffentlichte Unternehmensberater Gabriel J. Schandl  >>>.
(Enthält evtl. eine Erklärung, warum manche beim Leichenschmaus eine gewisse Fröhlichkeit an den [traurigen] Tag legen oder warum in anderern Kulturkreisen der Tod eines Menschen Anlass eines Festes ist.)











Austragungsort des Ökumenischen Kirchentages 1994: der Altenberger Dom, eine der größten Simultankirchen Deutschlands 
(Foto: Wikipedia, Karl-Heinz Meurer)












 

 

 

 




"Wir schaffen (auch) das!"
"Experiment Mensch(lichk)heit" erst in den Anfängen
Leider setzen viele Zeitgenossen immer noch auf "nationalen Egoismus" bei der Bewältigung der Menschheitskrisen und Ungerechtigkeiten auf unserer Erde. Das Internationale Kolpingwerk und andere Hilfsorganisationen tun ihr Möglichstes, um Not zu lindern. Eine nachhaltige Lösung kann nur durch noch mehr Kooperation auf politischer und wirtschaftlicher Ebene erfolgen.
Gedanken dazu hat sich Julian Nida-Rümelin, Philosophie-Professor an der Uni München gemacht. >>>  
Der "Webmaster"







keine Lösung für ein sinnvolleres Menschendasein: Stacheldraht
(Foto: >>>)



Noch was von Nida-Rümelin
Haben die uns bald in der Hand?
Das selbstfahrende Auto, das dem Fahrer die Verantwortung abnehmen soll, steht demnächst in den Startlöchern. 3D-Drucker werden immer perfekter. Bereits Ende des letzten Jahrhunderts mussten die weltbesten Schachspieler vor den Fähigkeiten eines Rechners resignieren. Holt uns der von Karl Marx schon mal vorhergesehene Kontrollverlust, nun durch Missbrauch der Digitalisierung wieder ein? Oder kann sich die Menschheit darauf freuen, sich ausschließlich musisch zu beschäftigen?
Hier schon einmal ein paar interessante Aspekte in einem Interview mit  Julian Nida-Rümelin:
>>> 
Dachbodengespräch mit  KI-Experte Jochen Müller >>> 
Die Kolpingsfamilie Oedheim wird sich auch weiterhin diesem Thema widmen.
Hier z. B. ein paar Tipps für die sinnvolle Berufswahl angesichtes der aktuellen KI-Entwicklung (selbstversändlich handelt es sich nur um eine Auswahl):
"relativ sicher: ... Lehrer, Krankenpfleger, Arzt, Zahnarzt, Wissenschaftler, Unternehmer, Programmierer, Ingenieur, Rechtsanwalt, Sozialarbeiter, Mitglied des Klerus, Künstler, Friseur, Masseur...
Im Gegensatz dazu werden wahrscheinlich Jobs mit sich häufig wiederholenden oder sehr strukturierten Aktionen ... bald automatisiert werden. ... von Telefonverkäufern bis Lagerarbeitern. ... in Zukunft Anwaltsgehilfen, Kreditsachbearbeiter, Darlehensberater, Buchhalter und Steuerberater ..."
Max Tegmark, Life 3.0, New York, 2017

Der "Webmaster"
                                                                                                                        







Wir sind die Roboter
(Foto: Ole Spata/dpa)



 

 

 



"Wir sind Kolping - Menschen dieser Zeit"
Wertekunde oder Gemeinschaftskunde?
Gemeinschaftskunde heißt ja bereits ein Schulfach. Gemeinschaftskunde für die Menschheit, ein Phänomen der Natur, das uns selbst hervorragende Wissenschaftler nicht ohne weiteres schlüssig erklären können. Leider beschäftigen sich Zeitgenossen immer noch eher mit der Erfindung neuer Gemeinheiten als mit der Gemeinschaft. Selbst diejenigen, die Gelegenheit hatten, fortschrittliches Verhalten (sh. Jesus, Kolping oder Gandhi) kennen zu lernen.  

Das Kolpinglied  >>>
 

dazu passend ein Buchtipp: Dacher Keltner, Das Macht-Paradox, Campus-Verlag 2016

Der "Webmaster"







aus der Heilbronner Stimme vom 8. Mai 2018



     




Gegen das Vergessen

Oedheimer Heft zur Stolpersteinverlegung

Ursprünglich wollte Thomas Seitz seine zusammen mit Christina Seitz, Brigitte Herold und Wolfgang Herold erstellte Arbeit lediglich Archiven und interessierten Folgeforschern zur Verfügung stellen. Doch die Nachfrage war derart groß, dass Thomas nun eine überarbeitete Version anbietet. Es handelt sich um ein "Heft" im Format DIN A 4 mit Stoffstreifenbindung, 78 Seiten und 96 farbigen Abbildungen. Erhältlich ist es zum Herstellungspreis von 12 Euro bei Thomas.

Rückblick   Spurensuche     Verlegung der Stolpersteine

                                 Mehr im Mitteilungsblatt  >>>
                                           in der HSt      zur Verlegung  >>>         zur "Spurensuche"  >>>

Mehr dazu

       in der HSt  >>>     und in Kolping regional 4/2012   >>>

Die Chronologie des Projektes in Oedheim  >>>

 

 






Aufgrund großer Nachfrage nun veröffentlicht!

"Zeitvertreib" oder aktives Demokratie-Verständnis?
Was tun in der Freizeit?

Angeblich widmen die Menschen in Deutschland ihre Freizeit eher der Television als den eigenen Visionen (Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg).
Gewöhnlich spielen der Sport, das eine oder andere Hobby sowie die Pflege des Freundeskreises und Familienlebens die Hauptrollen, wenn es trotz des Trends zur "Genussarbeit" um einen Ausgleich zum unbarmherzigen Arbeits-Alltag geht.
Dxexn   Kick erfahren Kolpingmitglieder durch ihr Engagement zusammen mit anderen für andere >>>

Dass es da doch noch was anderes "zum Zeitvertreib" gibt, erfährt, wer sich diese  Worte von Gert Heidenreich zu Herzen nimmt.
  
Oder man führt sich einfach Serge Embacher, Baustelle Demokratie zu Gemüte und macht dann bei uns mit >>>!





Quelle

Was es bei uns sonst noch zu erleben gibt: >>>

im Bezirk >>> 

                                                                            

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