Stets das Neuste:  Aktuell.  Pressemitteilungen des Kolpingwerkes gibt es hier.

Auf dieser Seite befinden sich die Nachrichten der Kolpingsfamilie im amtlichen Mitteilungsblatt der Gemeinde Oedheim
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2. Februar 2011

"Die 12 Geschworenen" auch für Schauspieler schwierige Prüfung
Wieder ist eine Spielzeit zu Ende, bei der die Oedheimer Theatermacher viel Mut bewiesen haben. Reginald Roses Gerichtsthriller verlangte den Schauspielern sehr viel Einfühlvermögen in ihre Rolle ab. Unter Regie von Andreas Rüdenauer gelang es jedem einzelnen, voller Hingabe den verlangten Charakter umzusetzen. "Glaubwürdige Rollenverkörperungen erlauben tiefe Einblicke in die menschliche Psyche" (Heilbronner Stimme, 28.01.2011).
Das Kolpingtheater Oedheim bedankt sich für die erfreulich große Resonanz bei den Theaterbesuchern. Dank auch den vielen Helfern um das Bühnengeschehen. Angefangen vom Plakatentwurf, über die Technik, das Bühnenbild und das Zuschauerpodest, über Kostümauswahl und Maske bis zur  Garderobe und Bewirtung. Dahinter stehen eben noch weitere Dutzende Personen, die Freizeit in das Oedheimer Theaterprojekt investieren. Täglichen Einsatz verlangt allein der Vorverkauf, den Siegfriede und Ernst Haag nunmehr bereits seit 20 Jahren meistern. Grund genug für die Gemeinde Oedheim, dem Ehepaar Haag die Glasskulptur mit Bronzeemblem der Gemeinde als Auszeichnung für dieses Engagement zu überreichen.

 

 

Kolpingchor

Auch am kommenden Freitag findet wieder unsere Singstunde statt. Kommt bitte pünktlich um 20 Uhr ins Haus der Vereine unters Dach.

 

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19. Januar 2011

Die 12 Geschworenen: Jetzt Restkarten sichern!                           

Lang und breit belegt wurde in sechs Verhandlungstagen die Schuld eines 19-jähriger Puertoricaners, der seinen Vater ermordet haben soll. Nun sitzen die 12 Geschworenen in einem stickigen Beratungszimmer und werden es erst wieder verlassen können, wenn Einstimmigkeit über die Schuld des Jungen besteht. Die Theaterbesucher erleben die Bedrängnis und Enge dieser Situation praktisch hautnah. Der verkleinerte Zuschauerraum in der Kochana schafft eine gelungene Kammerspiel-Atmosphäre.

Restkarten für die Aufführungen am 22., 23., 29. und 30. Januar gibt es in der Kreissparkasse Oedheim. Reservierungen sind möglich unter Tel. 0 71 36 / 2 12 21 montags bis freitags zwischen 18 und 20 Uhr sowie samstags zwischen 14 und 18 Uhr. Die Vorstellungen beginnen samstags um 19.00 Uhr, sonst um 17 Uhr.

 

 

Kolpingchor

Jetzt zum Chorwochenende anmelden!

Einen erfreulichen Singstunden-Start mit fast allen Sängern hatten wir letzte Woche. Bitte kommt auch kommenden Freitag wieder alle in gewohnter Pünktlichkeit um 20 Uhr in das Haus der Vereine unters Dach und meldet Euch zum Chorwochenende am 12./13. März an.

 

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12. Januar 2011

Dramatik bis zur letzten Spielminute                                              

11:1, da denkt man zunächst an den eindeutig entschiedenen Stand eines Ballspieles. In der jüngsten Inszenierung des Kolpingtheaters Oedheim unter Regie von Andreas Rüdenauer beschreibt dieses Verhältnis jedoch das Abstimmungsergebnis der 12 Geschworenen: dramatischer Auftakt von Reginald Roses Justiz-Thriller über Schuld oder Unschuld eines 19-jähriger Puertoricaners, der seinen Vater ermordet haben soll.

Geschworener Nummer 8 votiert als einziger für nicht schuldig. Dabei wurde doch in sechs Verhandlungstagen lang und breit die Schuld des Jungen belegt. Nun sitzen die 12 Geschworenen in einem stickigen Beratungszimmer und werden es erst wieder verlassen können, wenn Einstimmigkeit besteht. Die Theaterbesucher erleben die Bedrängnis und Enge dieser Situation praktisch hautnah. Der verkleinerte Zuschauerraum im Oedheimer Kulturhaus Kochana schafft eine gelungene Kammerspiel-Atmosphäre. Es gibt keinen trennenden Bühnenvorhang. Von Anfang an haben die Zuschauer das Gefühl, sich mitten unter diesen zwölf zur Einigung verdammten Männern zu befinden.

Ganz harmlos geht es los. Zwölf in Herkunft, Bildung, Lebensalter äußerst unterschiedliche Personen beschnuppern sich beim small talk. Die Gedanken schweifen bereits wieder nach Dingen außerhalb dieses von drückender Sommerhitze erfüllten Raumes. Nummer 7 (ganz locker: Stefan Deckert) muss gleich noch zu einem Baseball-Spiel. Der Fall des Jungen scheint klar zu sein. Nummer 8 (Thomas Götz meistert den Spagat zwischen Kampfeswillen und äußerer Gelassenheit) lässt sich jedoch nicht so einfach umstimmen. Im Gegenteil: Selbst die starrköpfige Nummer 3 (Bernd Herdeckers energisch ausgespielte Hysterie geht unter die Haut), höchst überzeugt von der Schuld des Jungen, fällt nach und nach auf verbale Fallen des Zweifelnden herein. Eine hitzige Auseinandersetzung entbrennt, eskaliert immer wieder zu Handgreiflichkeiten und führt zu einem überraschenden Schluss.

Das Premierenpublikum belohnte dieses grandiose zweistündige Theatererlebnis nicht nur mit lang anhaltendem Beifall, sondern auch mit einer großzügigen Spende von 2109 Euro. Die geht je zur Hälfte an das Kinderdorf Gidö auf der Insel Nias/Sumatra und an die „Amigos de Ruca Hueney“, die sich in Argentinien um Menschen mit Behinderung kümmern.

Für die weiteren Aufführungen am 15., 16., 22., 23., 29. und 30. Januar gibt es Karten in der Kreissparkasse Oedheim. Reservierungen sind möglich unter Tel. 0 71 36 / 2 12 21 montags bis freitags zwischen 18 und 20 Uhr sowie samstags zwischen 14 und 18 Uhr. Die Vorstellungen beginnen samstags um 19.00 Uhr, sonst um 17 Uhr.
Bildergalerie

 

 

Kolpingchor

Singstunden ab 14. Januar

Am kommenden Freitag haben wir unsere erste Singstunde dieses Jahres. Kommt bitte wieder pünktlich um 20 Uhr in das Haus der Vereine unters Dach, damit wir schnell starten können. Es steht nämlich noch die Feier eines runden Geburtstages an.

 

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22. Dezember 2010

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

Allen unseren Mitgliedern, ihren Familien und unseren Mitmenschen wünschen wir friedliche und erholsame Feiertage sowie alles Gute im neuen Jahr.

 

Kolpingtheater: Gute Plätze auch noch zu Spielzeitbeginn...

... denn mit dem neuen Sitzplan gibt es nur gute Plätze. Das bekannte Zuschauerpodest rückt nach vorne. Außerdem wird es seitlich erweitert. Kammerspielatmosphäre und ein besseres Hör- und Seherlebnis ist dann bis in die letzte Reihe geboten. Knistern vor Spannung wird es im Januar auf der Bühne der Kochana. Und das wird dann garantiert jeder Besucher spüren. Das Kolpingtheater Oedheim führt Reginald Roses Justiz-Thriller „Die 12 Geschworenen“ auf. Die seit über 60 Jahren erfolgreiche Amateurtheatergruppe spielt unter der Regie von Andreas Rüdenauer. Premiere ist am 1. Januar. ...

Forts. siehe 15. Dezember 2010

 

 

Freien Eintritt im Kolpingtheater...

…haben nicht nur unsere Premierenbesucher am 1. Januar, sondern alle Jugendliche unter 14 Jahren. Und das nicht nur bei der Schülervorstellung am 30. Dezember um 17 Uhr, sondern in jeder Vorstellung. Dafür gibt es Schülerkarten, die nur in Verbindung mit einem Schülerausweis zum Einlass berechtigen

 

 

Kolpingingchor

Podestaufbau am 27. Dezember um 9 Uhr

Am kommenden Montag bauen wir das Zuschauerpodest in der Kochana auf. Zunächst erfolgt die Beladung in der Silcherstraße. Die erste Singstunde im neuen Jahr findet am 14. Januar statt.

 

 

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15. Dezember 2010

Kolpingtheater: Jetzt Karten sichern

Reine Formsache hätte die einstimmige Entscheidung der 12 Geschworenen sein können, die sich in ein stickiges Beratungszimmer einschließen lassen müssen. Sie haben gerade den letzten von sechs langen Verhandlungstagen hinter sich. Ein 18-jähriger Puertoricaner aus den Slums wird beschuldigt, seinen Vater kaltblütig ermordet zu haben. Nicht nur die brütende Sommerhitze, sondern auch zwei eindeutige Zeugenaussagen fördern die Bereitschaft, schnell zu einer erlösenden Entscheidung zu kommen. Nach kurzer Beratung scheinen sich alle einig zu sein, der Junge müsse auf den elektrischen Stuhl. Es kommt zur Abstimmung. Doch der Geschworene Nummer 8 votiert als einziger für nicht schuldig. Zwischen den 12 Männern, die in Herkunft, Bildung, Lebensalter und Persönlichkeit äußerst unterschiedlich sind, zu einer langen, lebhaften und spannenden, aber auch zermürbenden Auseinandersetzung um Schuld oder Unschuld des Jungen ....

Aufgeführt wird Reginald Roses Justiz-Thriller „Die 12 Geschworenen“ unter Regie von Andreas Rüdenauer vom Kolpingtheater Oedheim.

Der Eintritt zur Premiere am 1. Januar 2011 um 19.30 Uhr in der Kochana ist frei. Stattdessen werden die Besucher um eine Spende gebeten. Karten für die Aufführungen am 6., 8., 9., 15., 16., 22., 23., 29. und 30. Januar gibt es ab sofort in der Kreissparkasse Oedheim. Reservierungen sind möglich unter Tel. 0 71 36 / 2 12 21 montags bis freitags zwischen 18 und 20 Uhr sowie samstags zwischen 14 und 18 Uhr. Die Vorstellungen beginnen samstags um 19.00 Uhr, sonst um 17 Uhr.

 

Der Geschenktipp: Theatergutscheine

Auch dieses Jahr können in der Kreissparkasse Oedheim Karten-Gutscheine für die bevorstehende Spielzeit der Kolpingtheaters erworben werden.

 

Schneewittchen, Ballermann und die Freude am Rap

Märchenstunde mit der Oma: Im Schein der Stehlampe sitzt Großmutter in ihrem Ohrensessel und blättert nach dem gewünschten Märchen. Heute soll es Schneewittchen sein, und der Bühnenvorhang gibt auch bereits den Blick auf die ersten Bäume des Märchenwaldes frei. Doch was nun auf das Publikum zukommt, spielt sich jenseits aller Erwartungen ab. Mit seiner Inszenierung des Märchen-Comedys „Schneewittchen in der Biotonne“ gelang es dem Kolping-Jugendtheater, Grimm’sche Figuren aus ihrer Märchenhaft(igkeit) zu entreißen. Unter Regie von Andreas Rüdenauer verliehen die Akteure Rumpelstilzchen & Co. vertraute Umgangsformen unserer heutigen Jugend. In zwei Vorstellungen im Rahmen des Oedheimer Weihnachtsmarktes gab es im vollbesetzten Kochana-Saal minutenlangen Beifall.

Die Oma (gespielt von Joane Delattiebeaudiere mit spürbarer Gutmütigkeit) findet in ihrem Buch anstatt Schneewittchen nur leere Seiten, weiß sich jedoch zu helfen und nutzt den heißen Draht in den Märchenwald. Der Schreck aller Theater-Aufführungen, ein aufdringlicher Handy-Klingelton, ertönt gleich dreimal. Denn Rumpelstilzchen (stets cool auf Rapper´s Delight: Sven Kieweg) schlendert noch, sein Lagerfeuer im Schlepptau und sein bekanntes Gedicht auf den Lippen auf die Bühne, bevor er abnehmen kann. Nun, auch Schneewittchen geht mit der Zeit und macht mit ihren sieben Zwergen eben mal Urlaub auf Mallorca. Wie zur Entschädigung legt die Zwergen-Frontfrau (Marielle Trui als kesses Ballermann-Girl) zusammen mit ihren Schützlingen eine tadellose Tanznummer auf das Parkett. Im Märchenwald muss also auf ein Ersatz-Schneewittchen zurückgegriffen werden. Aschenputtel (Annabella Sattler, glänzte mit gekonntem Liedvortrag) gewinnt den Auswahl-Test. Diesen Test vermag die Bühnentechnik (verantwortlich: Fabian Niekrenz) mittels geschickten Licht- und Ton-Einsatz als gekonnten Seitenhieb auf DSDS zu nutzen. Für Rapunzel (Lena Knecht, die geschickt über ihr Haar stolpert), Dornröschen (hellwach auf ihre verschlafene Rolle konzentriert: Milena Götz) und die Jüngste Königstochter (elegant: Simone Schäffner) bleibt die Rolle der bösen Königin übrig. Der Frosch (Lea Trui, Lob an die Maske) spielt das Spieglein an der Wand. Für die sieben Zwerge springen die sieben Geißlein ein (in Doppelrollen: Nadja Maurer, Vera Dolpp, Emely Reinke, Marlene Krämer, Janina Delattiebeaudiere, Franziska Herold und Sarah Herold). Für den lieben Jäger muss der böse Wolf (ausdrucksstark: Valentin Götz) einspringen. Den Prinzen spielt natürlich Rumpelstilzchen selbst und als Gast tritt der gestiefelte Kater auf (jüngster im Ensemble, der 10-jährige Bastian Götz). Die nun folgende Geschichte ist ja bekannt. Unterstützt wird Oma durch die beiden klug erzählenden Eulen (mit blickschärfenden Nickelbrillen wachsam das Bühnengeschehen beobachtend: Felix Götz und Tobias Riel).

Gespickt wurde das Märchen oder was davon blieb, mit manchen Überraschungen. Die größte davon: Für den Glassarg muss eine Biotonne herhalten. Schließlich sieht Schneewittchen noch so lebendig aus und die Zwerge könnten sie überall mitnehmen. Mitnehmen will sie, überzeugt von den haushälterischen Fähigkeiten, auch der verliebte Prinz. Er stolpert jedoch mit der Tonne und Schneewittchen spuckt endlich den vergifteten Apfel aus. Lebensnah auch der Schluss der Oedheimer Märchen-Oma: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann tanzt er noch heute um die Feuerstelle und sie kocht, putzt, wäscht, zieht die Kinder groß ...
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Kolpingingchor

Bredles-Singstunde

Zur letzten Singstunde am kommenden Freitag wollen wir uns auf Weihnachten einstimmen. Es gibt ein Vesper. Wenn jeder ein paar Weihnachtsbredle mit bringt, wird es anschließend auch noch genug zum Naschen geben. Beginn wie gewohnt um 20 Uhr im Haus der Vereine unterm Dach. Die erste Singstunde im neuen Jahr wird am 14. Januar sein.

Wir bauen das Zuschauerpodest auf

Am Montag, 27. Dezember um 9 Uhr treffen wir uns zum Aufbau des Theater-Zuschauerpodestes.

 

 

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8. Dezember 2010

Kolpingtheater: Zuschauerreihen näher am Bühnengeschehen

Kammerspielatmosphäre und ein besseres Hör- und Seherlebnis bietet ein neuer Sitzplan mit Erweiterung des Zuschauerpodestes. Theatervergnügen gibt es dann bis in die letzten Reihen. Denn knistern vor Spannung wird es im Januar auf der Bühne der Kochana. Und das wird dann garantiert jeder Besucher spüren. Das Kolpingtheater Oedheim führt Reginald Roses Justiz-Thriller „Die 12 Geschworenen“ auf. Die seit über 60 Jahren erfolgreiche Amateurtheatergruppe spielt unter der Regie von Andreas Rüdenauer. Premiere ist am 1. Januar. ...

Forts. siehe 1. Dezember 2010

 

Der Geschenktipp: Theatergutscheine

Auch dieses Jahr können im Kolping-Café im Haus der Vereine während des Oedheimer Weihnachtmarktes Karten-Gutscheine für die bevorstehende Spielzeit der Kolpingtheaters erworben werden. Sie sind auch in der Kreissparkasse Oedheim erhältlich.

 

 

Schnee, Schneewittchen und Hip-Hop
Es stimmte alles: Schnee glitzerte auf dem Weg in die Kochana. Eine liebevoll zusammengestellte Advent-Szenerie erwartete dort die Besucher bereits im Foyer. Und weihnachtlich dekorierte Kerzenleuchter zierten die Tische im Saal. Doch: „Die Kerzen müssen zunächst aus bleiben!“ ordnete Günter Weber, Vorstand der Kolpingsfamilie Oedheim bei seiner Begrüßung zum Familienabend anlässlich des Kolping-Gedenktages an.

Denn die volle Aufmerksamkeit sollte zunächst dem Bühnengeschehen gewidmet werden. Und die war den Akteuren des Kolping-Jugendtheaters mit dem Stück „Schneewittchen in der Biotonne“ gewiss. Schon wie Rumpelstilzchen (Sven Kieweg) lässig zu Hip-Hop-Klängen rappend sein Lagerfeuer ins Schlepptau nimmt, zeugt von einer eigenwilligen Inszenierung. Unter der Regie von Andreas Rüdenauer entriss die Nachwuchstruppe des Kolpingtheaters weiteren Grimmschen Figuren wie Aschenputtel, Rapunzel oder Dornröschen die Märchenhaftigkeit und verlieh ihnen vertraute Umgangsformen unserer heutigen Jugend. Bei allem Selbstbewusstsein achtete jede Spielerin, jeder Spieler auf korrekte Mimik, etwa das angstverzerrte Gesicht des Aushilfs-Schneewittchens (Annabelle Sattler) vor dem hungrigen bösen Wolf (Valentin Götz). Spielleiterin Gabi Bischoff lobte diese Einsatzfreude. Immerhin musste die Gruppe bereits seit Mai wöchentlich zwei Mal proben, um diese Leistung auf die Bühne zu bringen.

Nikolaus (Andreas Herdecker) verpasste aufgrund straßenbaubedingter Umleitungen die Aufführung: „Von draus vom Neuenstädter Walde holperte ich her.“ Gut erinnern konnte er sich jedoch noch an gewisse Szenen aus dem im Januar 2010 aufgeführten Theaterstück der Großen: „Der Floh im Ohr steht in der Kritik, künftig ab 18 ein solches Stück!“ Doch sonst wusste Nikolaus praktisch nur Gutes aus dem Jahresgeschehen der Kolpingfamilie zu berichten.

Der Kolpingchor, der Chorus Linus und der Frauenchor bedankten sich bei Nikolaus mit vorweihnachtlichen Liedbeiträgen. In seinen Abschlussworten erinnerte Günter anhand konkreter Beispiele daran, was Kolpingsfamilien heute und auch künftig bewirken können. Dazu zähle auch dieser Abend, bei dem Jung und Alt noch lange gemeinsam beim Gespräch beisammen sitzen blieb.

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Jubilar-Ehrungen beim Kolpinggedenktag
Vorstand Günter Weber ehrte für 60-jährige Mitgliedschaft Franz Götz und Konrad Schirmer. Die beiden singen schon seit Jahrzehnten im Kolpingchor und leisten schon seit jeher wertvolle Dienste, wenn es um Transporte geht. Hugo Herdecker und Karl Nuss sind seit 50 Jahren dabei. Viele erinnern sich noch an ihre aktive Zeiten als Schauspieler des Kolpingtheaters. Nicht auf der Bühne, sondern für die Bühne leistete Gerhard Herold bereits seit 40 Jahren unverzichtbare Dienste
. In seinen 40 Jahren Mitgliedschaft war Hans Mosthaf schon mal zweiter Vorstand und ist auch heute noch dabei, wenn es was zu organisieren gibt. Außerdem wurden folgende Jubilare geehrt, die an diesem Abend nicht in die Kochana kommen konnten: Viktor Förch (60 Jahre), Wilhelm Deckert, Sigmund Herold und Hermann Auerbach (alle 40 Jahre).

 

Schneewittchen in der Biotonne auch am kommenden Wochenende
Am kommenden Samstag, 11. Dezember um 19 Uhr und Sonntag, 12. Dezember um 16.30 Uhr tritt die Jugendtheatergruppe der Kolpingsfamilie Oedheim bei freiem Eintritt noch einmal in der Kochana auf.

 

 

Kolpingchor

Singen in der evangelischen Kirche am kommenden Sonntag

Am kommenden Freitag ist wieder wie gewohnt um 20 Uhr Singstunde. Kommt bitte pünktlich in das Haus der Vereine unters Dach. Denkt daran, dass wir am kommenden Sonntag, 3. Advent um 9 Uhr beim Gottesdienst in der evangelischen Kirche Oedheim singen.

 

 

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1. Dezember 2010

Zwölf Männer zanken auf der Kochana-Bühne

Knistern vor Spannung wird es im Januar auf der Bühne der Oedheimer Kochana. Das Kolpingtheater Oedheim führt Reginald Roses Justiz-Thriller „Die 12 Geschworenen“ auf. Die seit über 60 Jahren erfolgreiche Amateurtheatergruppe spielt unter der Regie von Andreas Rüdenauer. Premiere ist am 1. Januar.

Reine Formsache hätte die einstimmige Entscheidung der 12 Geschworenen sein können, die sich in ein stickiges Beratungszimmer einschließen lassen müssen. Sie haben gerade den letzten von sechs langen Verhandlungstagen hinter sich. Ein 18-jähriger Puertoricaner aus den Slums wird beschuldigt, seinen Vater kaltblütig ermordet zu haben. Nicht nur die brütende Sommerhitze, sondern auch zwei eindeutige Zeugenaussagen fördern die Bereitschaft, schnell zu einer erlösenden Entscheidung zu kommen. Nach kurzer Beratung scheinen sich alle einig zu sein, der Junge müsse auf den elektrischen Stuhl. Es kommt zur Abstimmung. Doch der Geschworene Nummer 8 votiert als einziger für nicht schuldig. Zwischen den 12 Männern, die in Herkunft, Bildung, Lebensalter und Persönlichkeit äußerst unterschiedlich sind, zu einer langen, lebhaften und spannenden, aber auch zermürbenden Auseinandersetzung um Schuld oder Unschuld des Jungen ...

Der Eintritt zur Premiere am 1. Januar 2011 um 19.30 Uhr in der Kochana ist frei. Stattdessen werden die Besucher um eine Spende gebeten. Um näher am Bühnengeschehen zu sein, wird für alle Zuschauer die Sitzanordnung weiter verbessert. Die hinteren Reihen fallen weg. Das Zuschauerpodest rückt nach vorne und wird erweitert. Karten für die Aufführungen am 6., 8., 9., 15., 16., 22., 23., 29. und 30. Januar gibt es ab sofort in der Kreissparkasse Oedheim. Reservierungen sind möglich unter Tel. 0 71 36 / 2 12 21 montags bis freitags zwischen 18 und 20 Uhr sowie samstags zwischen 14 und 18 Uhr. Die Vorstellungen beginnen samstags um 19.00 Uhr, sonst um 17 Uhr.

 

 

Kolpinggedenktag am kommenden Wochenende

Voller Eifer probt unser Theaternachwuchs zusammen mit Schneewittchen in der Biotonne. Premiere wird am Familienabend zum Kolpinggedenktag am kommenden Samstag, 4. Dezember sein. Er beginnt um 18 Uhr in der Kochana. Auch Nikolaus wird wieder kommen. Die Chöre sorgen für vorweihnachtliche Stimmung. Am darauf folgenden Morgen feiern wir um 8.45 einen Gottesdienst in der Kilianskirche Hagenbach. Es singen der Frauenchor und der Kolpingchor.

Einladung zum Kolpinggedenktag

 

 

Kolpingchor

Auch am letzten Freitag vor dem Kolpinggedenktag beginnt unsere Singstunde bereits um 19.30 Uhr, da wir noch zusammen mit dem Frauenchor proben müssen. Kommt bitte pünktlich ins Haus der Vereine unters Dach.

Der Aufbau für den Kolpinggedenktag in der Kochana findet am kommenden Freitag um 9.30 Uhr statt.

 

 

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24. November 2010

Kolpinggedenktag am 4. und 5. Dezember

Voller Eifer probt unser Theaternachwuchs zusammen mit Schneewittchen in der Biotonne. Premiere wird am Familienabend zum Kolpinggedenktag am Samstag, 4. Dezember sein. Er beginnt um 18 Uhr in der Kochana. Auch Nikolaus wird wieder kommen. Die Chöre sorgen für vorweihnachtliche Stimmung. Am darauf folgenden Morgen feiern wir um 8.45 einen Gottesdienst in der Kilianskirche Hagenbach. Es singen der Frauenchor und der Kolpingchor.

Einladung zum Kolpinggedenktag

 

 

DLR-Besichtigung am 30. November

Die gemeldeten Teilnehmer treffen sich zur gemeinsamen Abfahrt nach Lampoldshausen am kommenden Dienstag um 13.30 Uhr an der Dreschhalle. Die Fahrgemeinschaften werden am Freitag in der Singstunde festgelegt. Bitte den Personalausweis nicht vergessen!
 

 

Kolpingchor

An den letzten beiden Freitagen vor dem Kolpinggedenktag beginnt unsere Singstunde bereits um 19.30 Uhr, da wir noch zusammen mit dem Frauenchor proben müssen. Kommt bitte pünktlich ins Haus der Vereine unters Dach.

 

 

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27. Oktober 2010

Erben und Vererben: Thema der Dachbodengespräche      

Wenn Sie sichergehen wollen, dass Ihr Vermögen nach Ihrem Tod in die richtigen Hände kommt, müssen Sie rechtzeitig Vorsorge treffen. Denn falls Sie zu Lebzeiten keine Regelung festlegen, tritt die im Bürgerlichen Gesetzbuch und Lebenspartnerschaftsgesetz vorgesehene gesetzliche Erbfolge ein. Die sieht vor, dass in erster Linie Ehe- bzw. Lebenspartner und gegebenenfalls vorhandene Kinder erben. Sind keine Nachkommen vorhanden, schließen sich je nach Verwandtschaftsgrad die übrigen Angehörigen an. Doch nicht immer kommen bei der gesetzlichen Regelung diejenigen zum Zuge, die der Erblasserin oder dem Erblasser besonderes nahe standen. Das können Sie mit einem Testament oder einem Erbvertrag erreichen.

Die richtige Regelung zu treffen, ist oft nicht einfach. Hilfe bieten unsere Dachbodengespräche am Sonntag, 7. November. Der Vortrag von Bezirksnotar Bertram Schirmer will über das gesetzliche Erbrecht, mögliche Testament-Formen und -Inhalte sowie das Pflichtteilsrecht naher Angehöriger informieren.

Beginn ist um 18 Uhr im Haus der Vereine. Der Eintritt ist wie immer auch für interessierte Nichtmitglieder frei.

 

 

Kolpingchor

Sängerversammlung am kommenden Freitag

Am kommenden Freitag, 29. Oktober haben wir eine verkürzte Singstunde. Es gibt einen Jahresrückblick mit Aussprache zu den Einzelveranstaltungen und Ausblick auf anstehende Termine. Außerdem steht ´die Wahl der Chorausschussmitglieder und eines stellvertr. Chorvorstandes an. Vielleicht gibt es auch neue Ideen zur Sängerwerbung. Es wäre gut, wenn alle anwesen wären. Kommt bitte pünktlich um 20 Uhr ins Haus der Vereine unters Dach.

 

 

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13. Oktober 2010

Himmlische Schlingel in Gundelsheim

Engel Kicky und Engel Isabel haben einen gemeinsamen Auftrag auf der Erde, aber ein sehr unterschiedliches Temperament … Unter ihre Fittiche gestellt wurde Familie Weber, die nicht nur
dem Alkohol verfallen ist, sondern dabei ist, sich mit der Herstellung von Falschgeld selbst aus der finanziellen Misere zu helfen.
Richtig kriminell wird es aber erst, als Oskar hereinschneit. Er stellt sich als Neffe der Tante und millionenschwerer Erbe ihres Bruders vor. Damit wird er natürlich hochinteressant für die Familie, die ihm noch ihre letzten Geldreserven hinterher wirft. Aus Versehen gelangen die ersten Probeblüten in Umlauf, die
Polizei findet den Weg zu Webers…
Erleben Sie einen vergnüglichen Theaterabend, bei dem es sicher die eine oder andere Überraschung

gibt …

Aufgeführt wird Hub Fobers Schwank in drei Akten "Himmlische Schlingel" von der Theatergruppe der Kolpingsfamilie Gundelsheim am 15., 16., 22. und 23. Oktober im katholischen Gemeindehaus Gundelsheim, Urbanstraße. Karten gibt es bei Elektro Schneiderhan, Tel. 06269 - 9181.

 

 

Kolpingchor

Auch am kommenden Freitag findet wieder unsere Singstunde statt. Kommt bitte pünktlich um 20 Uhr ins Haus der Vereine unters Dach.

 

 

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29. September 2010

Sang und Nachklang - eine ganze Vollmond-Nacht lang

Nachklingen wird sie noch lange, die Freude der Feiernden. Anklang fand bei ihnen zunächst die Gruppe "Nachklang". Mit Weltmusik - nicht nur perfekt intoniert zum genüsslichen Zuhören, sondern auch dezent, wenn eher als Hintergrundmusik gewünscht - war das Warten auf Reiner Maiers 50. Geburtstag gefühlte Minutensache.

In die feierlich ausgestattete Kochana geladen waren neben den Sängerinnen und Sängern unserer drei Chöre auch die Kolleginnen und Kollegen unseres Dirigenten. Anstatt eines Countdowns zum Geburtstagsbeginn rief Günter ("Wir wollen nicht auf die Uhr schauen!") die Chöre zum Mitternachtskonzert auf die Bühne. Mit einem Querschnitt aus den letzten Konzerten bedankten sie sich zusammen mit Pianist Holger Kircher bei Reiner für sein unermüdliches Engagement in seiner mittlerweile 30-jährigen Wirkung als Dirigent.

Unter den ersten Gratulanten befand sich auch Pfarrer Dr. Karl Braungart.

 

 

Kolpingchor

Am kommenden Freitag findet wieder unsere Singstunde statt. Kommt bitte pünktlich um 20 Uhr ins Haus der Vereine unters Dach.

 

 

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22. September 2010

Großer Andrang am blauen Saal

Man hätte glauben können, in Öhringen wäre sonst nichts los. Doch wie an allen Ecken und Enden des hübsch dekorierten und illuminierten kleinen Städtchens drängelten sich Kulturbegeisterte auch vor Öhringens schönstem Raum, dem prunkvollen „Blauen Saal“. Und das bis um Mitternacht zur letzten der fünf Vorstellungen unserer Theatergruppe. Mit dem Einakter „Die Kommode“ von Curt Goetz erfüllte sie unter der Regie von Bernd Herdecker die Erwartung der Theaterbesucher heutzutage: weniger die zeitvertreibende Unterhaltung ist gefragt, sondern eher die Wiedergabe fein beobachteter Verhaltensweisen in unserer aufgeklärten Welt. Und das verstehen unsere Theatermacher nach 65 Jahren Erfahrung. Sie danken den Besuchern für das immense Interesse. Aufmerksamkeit ernteten auch die Flötistinnen Kathrin Herdecker und Kathrin Ehrhardt, die in den Spielpausen ihre Zuhörer begeisterten.

Für die kommende Spielzeit setzt Regisseur Andreas Rüdenauer den Gerichts-Thriller „Die 12 Geschworenen“ von Reginald Rose in Szene. Premiere ist auch in der 66. Spielzeit an Neujahr. Der Kartenvorverkauf startet am 1. Dezember.

 

Zur Bildergalerie der Heilbronner Stimme (die letzten sind die besten!)   >>>

 "Alles, was ich hinterlasse, / Soll im Feuer sterben. / Wo nichts ist, gibt ’s keinen Streit / Und auch nichts zu erben! / Es war einmal, heißt es im Märchen ... / Wiedersehen! / Tante Klärchen!"

 

Kolpingchor

Auch am kommenden Freitag findet wieder unsere Singstunde statt. Kommt bitte pünktlich um 20 Uhr ins Haus der Vereine unters Dach. Vergesst am kommenden Samstag um 19 Uhr, Kochana den Nachtisch nicht. Für diejenigen, die helfen können: Samstag 9 Uhr Aufbau in der Kochana, Sonntag 9.30 Abbau.

 

 

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15. September 2010

Lange Nacht der Kultur am kommenden Samstag

Zum dritten Mal lockt die lange Nacht der Kultur ins begeisternde Öhringen. Zum dritten Mal zeigt auch wieder das Kolpingtheater Oedheim einen Einakter als Kostprobe seines Könnens. In der guten Stube des Öhringer Schlosses, dem „Blauen Saal“ führen unsere Theatermacher unter Regie von Bernd Herdecker am Samstag, 18. September ab 20 Uhr im Stundentakt „Die Kommode“ von Curt Goetz auf. Darin werden kauzige Kleinbürger, die mit Künstlern kollidieren, in genau beobachteten Milieuskizzen mit Milde, Lebensweisheit und brillantem Sprachwitz liebevoll auf die Schippe genommen. Man zankt und balgt sich um Großmutters Kommode, in der die Familie und die liebe Verwandtschaft das Geheimfach mit Erspartem vermutet.

In den Spielpausen tragen Kathrin Herdecker und Kathrin Erhardt Flötenduette von Wolfgang Amadeus Mozart, Wilhelm Friedemann, Ernesto Köhler und weiterer Komponisten vor. Serviert werden Schinkenhörnchen, Käse- und Pizzataschen sowie Sekt und Orangensaft. Der Eintritt ist frei.    

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Kolping- und Frauenchor besuchten Partnerchor in Graz

Dass die Sängerinnen und Sänger des Kolping- und Frauenchores Oedheim für Harmonie im Großen Sitzungssaal des Grazer Rathauses sorgen konnten, damit hatten sie bei ihrer Anreise in die Hauptstadt der Steiermark nicht gerechnet. Sie führte am letzten Mittwoch vorbei am Bayrischen Wald über Oberösterreich zunächst mal in das Stift Admont. Leider reichte die Zeit nicht für einen Einblick in die größte Klosterbibliothek der Welt. Kennenlernen konnten dafür die Sänger des Kolpingchores die beeindruckende Akustik der neugotischen Stiftskirche mit Peter Tschaikowskys Vater unser.

Das Gesäuse, eine Durchbruchschlucht der Enns, führte die ca. 100 Reiseteilnehmer in den von hohen Bergen umringten Kessel der Bergbauerstadt Eisenerz. Glücklicherweise sorgte der aufkommende Spätsommer dafür, dass selbst hier, wo sich monatelang ununterbrochen Niesel- und Nebelwolken zurückziehen, rundum klare Sicht herrschte. Mario Hatz, ehemaliger Obmann der gastgebenden Sänger - die Mariatroster Männervokalwirtschaft aus Graz - hat sich mittlerweile der Reisegesellschaft angeschlossen und erläuterte die Geschichte des einst blühenden Eisenerz-Abbaus. Immer noch ist die Bedeutung dieses Bergbau-Betriebes am gewaltigen Erzberg sichtbar.

Die Bedeutung der Stadt Graz konnte am folgenden Tag Stadtführerin Andrea Egger trotz dreistündigem Fußmarsch sicher nur zu einem kleinen Teil bewusst machen. Aufgrund des Zusammenspiels der verschiedenen Baustile wurde die Altstadt 1999 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Darauf und auf die Ernennung zur Kulturhauptstadt Europas 2003 sei man in Graz sehr stolz, erwähnte das Stadtoberhaupt, Bürgermeister Siegfried Nagl beim Empfang der Oedheimer Chöre. Der Bürgermeister hatte sie in den großen Sitzungssaal des Gemeinderates eingeladen. Nagl freute sich über die Verbundenheit der Oedheimer Sängerinnen und Sänger mit dem Grazer Chor. In der steirischen Hauptstadt habe man kürzlich die „World Choir Games“ ausgetragen und es sei beeindruckend gewesen, Chöre aus vielen Nationen an allen Ecken der Stadt erleben zu dürfen. Für nächstes Jahr laufen wiederum die Vorbereitungen zu den Weltchorfestspielen der Jugend. Auch sonst werde in der Stadt, in der Menschen aus 162 von 192 weltweit bekannten Nationen zusammen leben, viel für die Integration getan. Ein städtischer „MigrantInnenbeirat“ kümmere sich zum Beispiel um den Dialog von etwa 100 verschiedenen Glaubensgemeinschaften.

Chorvorstand Günter Weber bedankte sich für die freundliche Aufnahme und schilderte das Zusammenkommen der Chorpartnerschaft. Vor 14 Jahren verließ Tenor Andreas Bertsch aus beruflichen Gründen das Kochertal und fand in seiner neuen Heimat einen vergleichbar rührigen Männerchor, eben die Männervokalwirtschaft aus dem Grazer Bezirk Mariatrost. Günter: „Und nun wollen wir nach Andreas schauen, wie es ihm hier so geht!“.

Christine Volz-Weber überbrachte als Gemeinderätin einen Gruß von Bürgermeister Ulrich Ruoff mit einem Transparent des Oedheimer Wappens. Der Kolpingchor bedankte sich mit einem Ständchen. Bürgermeister Nagl dazu: "Selten klang im wichtigsten Raum dieser Stadt etwas so harmonisch wie heute!".

Am nächsten Tag war ein Schonprogramm eingeplant, um die Kräfte für die Mitwirkung beim Sommerkonzert des Gastgeberchores aufzuheben. Trotzdem ließen sich es einige Aktive nicht nehmen, den Grazer Hausberg Schöckl nicht per Seilbahn, sondern die fast 700 Höhenmeter per pedes zu überwinden. Unter ihnen befand sich unser Pianist Holger Kircher, wohl wissend dass er für das Konzert am Abend eh nicht viel Kraft benötigen würde.

Leider ist es im Minoritensaal, ein barocker Festsaal mitten in der Stadt, nicht selbstverständlich, einen Flügel zur Verfügung zu haben. So mussten Holger, die Chöre und das Publikum mit elektrisch erzeugten Tönen eines E-Pianos vorliebnehmen. Trotzdem gab es für die vom Kolpingchor unter der Leitung von Reiner Maier vorgetragenen Chorwerke von Franz Schubert wie z.B. dem Psalm 23 oder für Edvard Griegs Landerkennung heftigen Beifall. Der Frauenchor brillierte mit Liedern aus Frederick Loewes Musical "My Fair Lady".

Die Gastgeber beeindruckten in ihrer lockeren aber disziplinierten Art mit steirischen Volksliedern und populären modernen Songs. Als Zeichen der Verbundenheit überreichte Günter den Grazer Sängern ein Gemälde von Ottmar Müller, das den Oedheimer Ortskern von seiner schönsten Seite zeigt.

Von ihrer schönsten Seite zeigte sich die Steiermark am nächsten Tag bei einer Fahrt über die Südsteirische Weinstraße. Kulinarisch genussreicher Abschluss war auf dem Weingut „Kästenburg“, einem Filialbetrieb des Barthau´schen Weingutes bei Gellmersbach.

Den krönenden Abschluss bildete am Vorabend der Rückreise zunächst mal die Messfeier in der Basilika Mariatrost, die vom Frauenchor und vom Kolpingchor musikalisch mitgestaltet wurde. Anschließend luden die Mariatroster in das Gasthaus Griesbauer in Schaftal ein. Dort wurden die Gäste mit köstlichen Backhendln verwöhnt. Leider verging der Abend wie im Nu und unter dem Eindruck der vergangenen erlebnisreichen Tage fiel der Abschied schon etwas schwer.

Bernd Herdecker dankte im Namen der Reiseteilnehmer Andreas Bertsch, Günter Weber, Walter Herdecker und Hans Mosthaf für die perfekt abgestimmte Organisation. So macht Reisen Spaß: gerne wieder, vielleicht bald nochmals nach Graz.

 

Kurzfassung der  Heilbronner Stimme  >>>

Bildergalerie

 

 

Kolpingchor

Der Alltag hat uns wieder

Ihr wisst ja schon: Auch am kommenden Freitag findet wieder...

 

 

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8. September 2010

Lange Nacht der Kultur mit dem Kolpingtheater Oedheim

Zum dritten Mal lockt die lange Nacht der Kultur ins begeisternde Öhringen. Zum dritten Mal zeigt auch wieder das Kolpingtheater Oedheim einen Einakter als Kostprobe seines Könnens. In der guten Stube des Öhringer Schlosses, dem „Blauen Saal“ führen unsere Theatermacher unter Regie von Bernd Herdecker am Samstag, 18. September ab 20 Uhr immer wieder „Die Kommode“ von Curt Goetz auf.

Darin werden kauzige Kleinbürger, die mit Künstlern kollidieren, in genau beobachteten Millieuskizzen mit Milde, Lebensweisheit und brillantem Sprachwitz liebevoll auf die Schippe genommen. Man zankt und balgt sich um Tantchens Kommode, in der die Familie und die liebe Verwandtschaft das Geheimfach mit Erspartem vermutet.

In den Spielpausen tragen Kathrin Herdecker und Kathrin Erhardt Flötenduette von Wolfgang Amadeus Mozart, Wilhelm Friedemann, Ernesto Köhler und weiterer Komponisten vor.     >> mehr

 

 

Kolpingchor und Frauenchor zu Gast in Graz

„Ein Lied kann eine Brücke sein“ lautet das Motto des Sommerkonzertes, das die Mariatroster am kommenden Freitag in Graz veranstalten. Als Gastchöre begrüßt die „Männervokalwirtschaft" den Kolpingchor und Frauenchor Oedheim, bei denen die Grazer im Konzert letztes Jahr gastierten. Ein umfangreiches Rahmenprogramm erwartet die Oedheimer Sängerinnen und Sänger die nächsten Tage in und rund um Graz. Da gibt es nach ihrer Rückkehr am kommenden Sonntag bestimmt viel zu erzählen.    >> mehr

 

 

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1. September 2010

„Quirliges Wellnessprogramm“

Am Donnerstag, 26. August war wieder Maskenbasteln im Kinderferienprogramm angesagt. Zwölf Mädchen erschienen pünktlich und voller Elan am Haus der Vereine. Die meisten wussten schon, mit welchen Motiven sie ihre Maske bemalen wollten. Die sechs Helfer hatten alle Hände voll zu tun, den Bastlerinnen zu assistieren. Glücklicherweise konnten wir draußen arbeiten.

Während die zwölf Gipsmasken dann endlich in der Sonne trockneten, gab es zur Stärkung Butterbrezeln und Getränke. Beim Bemalen der Masken danach waren der Kreativität der Mädchen keine Grenzen gesetzt. Jede Maske erhielt ihren eigenen Charakter.

Am liebsten hätten die Mädchen mit uns noch Spiele gemacht, aber wir Helfer waren nun für die Spurenbeseitigung des fröhlichen Schaffens zuständig. Hier geht es zu den Erinnerungsfotos >>>.

Ingrid Klimpel

 

 

Praktisch: Neues Testament als Magazin

„Man kann es mit in die Bahn nehmen, ins Freibad, man kann es knicken oder sich Notizen machen am Rand“ beschreibt Mediengestalter Oliver Wurm sein jüngst veröffentlichtes Angebot: Die Bibel als modern gestaltetes Magazin soll zum Weiterlesen ermuntern und den Zugang zu den unzähligen spannenden Textpassagen erleichtern. Erschienen ist das Magazin beim Verlag Katholisches Bibelwerk, Stuttgart.

 

 

Kolpingchor

Poloshirt und weißes Halbarmhemd nicht vergessen!

Am kommenden Mittwoch, 8. September, pünktlich um 6 Uhr ist Abfahrt zu unserer Konzertreise nach Graz. Eingestiegen werden kann sowohl am Rathaus als auch im Mäurichweg. Beim Kofferpacken nicht vergessen: Neben unserer bekannten Konzert-Garderobe (blaugraues Hemd und rot-weiß-schwarz gestreifter Schlips, schwarze Hose) brauchen wir noch unser neu erworbenes rote Poloshirt und ein weißes Hemd (halbarm) für den Auftritt im Gottesdienst am Samstag. Das Reiseprogramm haben ja alle Teilnehmer ausgehändigt bekommen.

Denkt am Vorabend der Abreise auch an die Sonder-Singstunde, Dienstag, 7. September um 19.30 Uhr im Haus der Vereine. Die Singstunde diese Woche, 3. September fällt aus.

 

 

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28. Juli 2010

Nach dem Buchhoffest ist vor dem Buchhoffest

„Das Bessere ist des Guten Feind.“ Dieses Sprichwort nimmt sich Paul Heimberger für die Gestaltung des nächsten Buchhoffest sehr zu Herzen. Um aus den frischen Erfahrungen bei der Durchführung dieses aus dem Oedheimer Veranstaltungskalender nicht mehr weg zu denkenden Highlights lernen zu können, lädt Paul alle Interessierten ein, mit Kritik, neuen Ideen, Anmerkungen, Verbesserungsvorschlägen und auch Lob neuen Gedanken und Anregungen Nahrung zu geben.

Treffpunkt am kommenden Freitag, 30. Juli um 19 Uhr bei Paul in der Kocherstraße. Es gäbe auch was zu trinken.

 

 

Kolpingchor

Singstunden gehen in den Sommerferien weiter

Zwar fällt am kommenden Freitag, 30. Juli die Singstunde aus. Aber acht Tage später gehen sie ganz normal weiter, um für Graz gerüstet zu sein.

 

 

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14. Juli 2010

Gottesdienst verging wie im Nu

Trotz des herrschenden Tropenklimas strömten auch dieses Jahr unzählige Buchhoffest-Begeisterte aus allen Himmelsrichtungen auf den idyllisch über dem Kochertal liegenden Weiler, um zusammen mit Pater Brockmann von der Steyler Mission Gottesdienst zu feiern. Und wer den rührigen Missionar kennt, der weiß: Das kann dauern.

Doch wer „Gott mit allen Sinnen lobt“, vorzugsweise im spontanen Gebet und das erlebe Pater Brockmann in Deutschland viel zu wenig, für den vergehe die Zeit im Nu. Auch die Lobpreisung Gottes auf dem Buchhof, musikalisch begleitet von einer Bläsergruppe des Musikvereines Oedheim sowie von Petra Bauer und Andreas Herold an der Gitarre war ein kurzweiliges Erlebnis.

Die Besucher warfen 735 Euro in den Klingelbeutel. Davon gehen 650 Euro an die Steyler Mission. Der Rest kommt der Kirchengemeinde Stein am Kocher zugute.

Im Namen der Kolpingsfamilie Oedheim dankte Felix Götz für den zahlreichen Besuch und für das Gottesdienstopfer. Worte des Dankes gingen auch an die Musiker, an die Ministrantinnen, an Familie Belz für den schönen Festplatz, an das gesamte Helfer-Team und nicht zuletzt an Pater Brockmann.

Auch den Jüngsten unter den Besuchern wurde es nicht langweilig. Sie feierten mit Patricia Kluss den Gottesdienst unter sich. Nachmittags ließen sie sich vom Kasperle an einen Sandstrand auf Hawaii entführen. Und da ging es auch nicht viel heißer her als an diesem schönen Sonntag auf dem Buchhof.

Mehr über Pater Brockmann   bei den Dachbodengesprächen 2009 >>     beim Buchhoffest 2009 >>

 

 

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7. Juli 2010

Buchhoffest am kommenden Sonntag

Eines der beliebtesten Naturereignisse dieser Welt, nämlich das Buchhoffest beginnt am Sonntag, 11. Juli um 10 Uhr mit einem Gottesdienst im Grünen. Er steht unter dem Motto "Mit allen Sinnen Gott loben" und wird von einer Bläsergruppe des Musikvereines mitgestaltet. Zelebrant ist Pater Brockmann von der Steyler Mission. Neu: der parallel dazu laufende Kinder-Gottesdienst. Die einzigartige Biergarten-Atmosphäre hoch über dem Kochertal lädt anschließend zum Verweilen in geselliger Runde ein. Geboten wird allerlei Leckeres aus Küche und Keller. Nach Mittag wird das Kasperltheater Mockert mit zwei Aufführungen bei Jung und Alt für Freude sorgen. Mit Rücksicht auf die Fußballfreunde wird das Fest dieses Mal ausnahmsweise am späten Nachmittag ausklingen.  >> mehr

 

 

Die 10.000 überschritten!

Zunehmender Beliebtheit erfreut sich unsere Web-Seite kolping-oedheim.de mit inzwischen mehr als 10.000 Besuchern. Und die wissen warum. Eine übersichtliche Navigation erlaubt einen schnellen Zugriff auf Wichtiges und Wissenswertes in den einzelnen Sparten der Kolpingsfamilie Oedheim. Viel zu entdecken gibt es beim Stöbern durch den Rückblick oder die Chroniken. Einfach mal reinschauen!

 

 

Kolpingchor

Singstunden gehen weiter

Endlich ist es soweit: Am kommenden Freitag, 9. Juli ist wieder Singstunde, und die gehen dann regelmäßig weiter. Kommt bitte pünktlich um 20 Uhr in das Haus der Vereine unters Dach.

 

 

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30. Juni 2010

Gottesdienst wieder mit Pater Brockmann

Buchhof, Sonntag, 11. Juli, 10 Uhr: Eines der beliebtesten Naturereignisse dieser Welt, nämlich das Buchhoffest beginnt. Der Gottesdienst im Grünen steht unter dem Motto "Mit allen Sinnen Gott loben". Neu: der parallel dazu laufende Kinder-Gottesdienst. Die einzigartige Biergarten-Atmosphäre hoch über dem Kochertal lädt anschließend zum Verweilen in geselliger Runde ein. Geboten wird allerlei Leckeres aus Küche und Keller. Nach Mittag wird das Kasperltheater Mockert mit zwei Aufführungen bei jung und alt für Freude sorgen. Mit Rücksicht auf die Fußballfreunde wird das Fest dieses Mal ausnahmsweise am späten Nachmittag ausklingen.  >> mehr

 

 

"Neue" Buchhofkapelle!

Seit 100 Jahren schmückt die Marienkapelle den idyllisch über dem Kochertal liegenden Neuenstädter Weiler. Seit 15 Jahren unser Buchhoffest-Plakat. Gezeichnet wurde sie von Daniela Schirmer 1995, als das Oedheimer Mitteilungsblatt begann, den Vereinen die Titelseite für Veranstaltungshinweise zur Verfügung zu stellen. Nun wurde unserem Vorstand von einem Buchhofer Künstler, der nicht genannt werden möchte, eine neue Zeichnung für das aktuelle Festplakat zur Verfügung gestellt.

  

Daniela Schirmer, 1995                                                                                 vom Buchhof, 2010

Foto sh.  http://de.wikipedia.org/wiki/Marienkapelle_%28Buchhof%29

 

Die Heilbronner Stimme über das Jubiläum >>>

 

 

Nächstes Jahr wird weiter gewandert

„Nächstes Jahr machen wir wieder eine Dreitageswanderung, wohin ist egal.“ tröstete Organisator Walter Herdecker beim Abschluss in der „Krone“. 25 Teilnehmer blickten auf einen erlebnisreichen Wandertag zurück, der einfach zu schnell verging. Doch angesichts der vielen Vorhaben in der Oedheimer Kolpingsfamilie dieses Jahr muss dies genügen. Start war in dem mittelalterlichen Städtchen Vellberg. Vorbei an Feldern, durch Wiesen und Wälder ging es auf die höchste Erhebung im Hohenlohe, den Burgberg. Der Biergarten unter dem Aussichtsturm ist nur sonn- und feiertags bewirtet. Um nicht so lange warten zu müssen, wurden sämtliche Rucksackvorräte bis zum letzten edlen Tropfen geplündert. Von nun an ging´s bergab. Crailsheim, das Ziel der Wanderung wurde im Nu erreicht. So blieb auf der Rückfahrt noch Zeit für einen Abstecher auf den Schwäbisch Haller Hausberg Einkorn mit seiner schönen Aussicht über das Kochertal.    Bildergalerie

 

 

Kolpingchor

Nächste Singstunde am 9. Juli

Schon haben wir unser nächstes Ziel vor Augen: Graz. Die Singstunden Freitag abends gehen regelmäßig weiter, aber erst ab 9. Juli. Bis dahin muss die Singstunde leider ausfallen.

 

 

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23. Juni 2010

Männer wandern am kommenden Samstag hoch hinaus

Auf den höchsten Berg wandern unternehmungslustige Männer am 26. Juni, auf den höchsten Berg im Hohenlohe. Er heißt Burgberg, liegt zwischen Vellberg und Crailsheim und ist 534 Meter hoch. Gemeinsame Abfahrt ist um 7.30 Uhr an der Dreschhalle. Walter informiert die angemeldeten Teilnehmer über die Einteilung der Fahrgemeinschaften. Nicht vergessen: Selbstverpflegung für zwei ausgiebige Pausen!

 

 

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16. Juni 2010

Diplomatenjagd in der Waldau

Hervorragend vertreten waren die Oedheimer beim 18. Treffen von 19 Kolpingchören in Stuttgart. Erfrischend bunt wurde es auf der Bühne durch den Chorus Linus mit "Weit, weit weg" und "Hijo de la luna". Der einzige, nämlich unser Frauenchor im Programm  brillierte mit Liedern aus "My Fair Lady" wie alle unsere drei Chöre unter Leitung von Reiner Maier und begleitet von Bettina Eitzenhöffer am Klavier. Auf den Punkt brachte es der Kolpingchor mit der "Schwaben-Hymne" und Reinhard Meys "Diplomatenjagd". Diese zwei Titel sorgten nicht nur für Schmunzeln bei den fast 600 Zuhörern. Besonders letzterer war auch Ansporn für Ute Kumpf. Die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete, eine der Gäste aus Politik und Gesellschaft, nahm den Appell des Treffen-Organisators Bruno Kieninger auf, den Gesangsunterricht in der Schule mehr zu fördern. Kumpf: „Der Wunsch nach genügend Nachwuchs wird sich erfüllen!“. Erfüllt hat sich zunächst der Wunsch aller Treffen-Teilnehmer nach einem genussvollen Tag.
Festlich wurde er beim Gottesdienst mit Weihbischof Thomas Maria Renz in der Domkirche Sankt Eberhard. Zur Aufführung kam die lateinische Messe "Missa Dalmatica" von Franz von Suppé mit Solisten, Orgel und dem Kolpingchor Stuttgart unter der Leitung von Laurens Patzlaff. Diözesanpräses Christoph Maria Schmitz dankte den Mitwirkenden für dieses „besondere Erlebnis“. Einstudiert wurde das 50-minütige Werk anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Kolpingsfamilie Stuttgart-Zentral.     Bildergalerie

 

 

Kolpingchor

Schon haben wir unser nächstes Ziel vor Augen: Graz. Die Singstunden Freitag abends gehen nun regelmäßig weiter. Kommt bitte pünktlich um 20 Uhr ins Haus der Vereine unters Dach.

 

 

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9. Juni 2010

Stuttgart, wir kommen!

Vorwiegend wechselnde Strömungen werden beim ersten großen Konzertevent am kommenden Sonntag, 13. Juni in Stuttgart das Programm beherrschen. Ab 9 Uhr bieten 565 Sängerinnen und Sänger beim 18. Treffen der Kolpingchöre im Veranstaltungszentrum Waldaupark ein buntes musikalische Erlebnis. Auch die drei Oedheimer Kolpingchöre sind dabei und fahren in Bussen um 7.15 Uhr an der katholischen Kirche und am Mäurichweg ab. Ihr Auftritt ist zwischen 11.30 und 12.10 Uhr geplant. Nachmittags um 15.30 Uhr findet in der Domkirche Sankt Eberhard ein Festgottesdienst mit Weihbischof Thomas Maria Renz statt. Aufgeführt wird die lateinische Messe "Missa Dalmatica" von Franz von Suppé mit Solisten, Orgel und dem Kolpingchor Stuttgart unter der Leitung von Laurens Patzlaff. Direkt anschließend fahren die Busse wieder zurück nach Oedheim.

 

 

Kolpingchor

Nach dem stärkenden Festmahl, das uns Helmut Keilbach zu seinem 80sten bereitete, stürzen wir uns am kommenden Freitag nochmals auf die Lieder für das Kolpingchortreffen. Kommt bitte pünktlich um 20 Uhr ins Haus der Vereine unters Dach.

 

 

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19. Mai 2010

Pfingstwanderung am 24. Mai zur Schönbüchleshütte      

Um 9 Uhr an der katholischen Kirche geht es los am Pfingstmontag. Da fahren wir mit dem Bus nach Jagsthauen, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Sie führt uns auf einem 5 km langen, kinderwagengeeigneten Weg zur Schönbüchleshütte bei Edelmannshof. Dort erwartet uns ein wunderschöner Grillplatz. Also Grillsachen nicht vergessen. Getränke gibt es dort günstig zu kaufen. Der Rückweg nach Jagsthausen ist nur noch 3,5 km lang. Geplant ist, um 16.30 Uhr dort wieder die Rückfahrt nach Oedheim anzutreten. Das Bus-Ticket kostet hin und zurück 5 Euro. Kinder bis 12 fahren umsonst mit. Auch mit dem Auto ist der Grillplatz gut zu erreichen: Kochersteinsfeld - Pfitzhof - Edelmannshof (markanter Wasserturm) - Schönbüchleshütte.           Photogalerie

 

 

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28. April 2010

Freude vom ersten bis zum letzten Akkord

Okay, weniger erfreulich war der Ausgang der „Diplomatenjagd“ für den Außenminister. Umso mehr amüsierte sich das Publikum unseres Chorkonzertes bei Reinhard Meys satirischem Seitenhieb auf bedenkliche gesellschaftliche Gepflogenheiten. Auch zu den weiteren vom Kolpingchor vorgetragenen Liedern des Liedermachers gab Günter Weber einige interessante Aspekte. Günter führte durch den Abend, den der Männerchor mit Edward Elgars „Klängen der Freude“ begann. Zum 25-jährigen Jubiläum als Begleiter am Klavier wünschte sich Holger Kircher einige Brahms-Lieder. Der Kolpingchor bedankte sich mit „Horch, der erste Laut“, „Erlaube mir feins Mädchen“ und dem „Ungarischen Tanz Nr.6“. Als Zugabe gab es Edvard Griegs „Landerkennung“ mit dem kräftigen Solo unseres Tenors Bernd Herdecker.
Einen weiteren Auftritt hatte Bernd als Professor Higgins: Der Frauenchor ließ seinen Querschnitt durch Frederik Loewes Musical „My fair Lady“ mit kleinen szenischen Darstellungen untermalen. Das Blumenmädchen Eliza, gespielt von Alexandra Ley, „hätt getanzt heut Nacht“ und brachte einen Korb Gerbera mit. Die händigte Higgins den Damen für das perfekt intonierte „grünt so grün“ aus.
Für den guten Ton sorgte auch das Blechbläserensemble „Heilix Blechle“ in seinem Gastauftritt. Es startete mit dem „Tin Roof Blues“ in New Orleans. Nach Frankreich ging es mit einem Medley französischer Chansons. Zurück über den Teich spielten sich die Jungs selbst ein Ständchen zu ihrem 20-jährigen Bestehen: „Las mañanitas“ ist ein beliebtes mexikanisches Geburtstagslied. In Österreich endete die musikalische Exkursion mit dem „Deutschmeister Regimentsmarsch“.
Die Erfrischungen gibt es beim Chorkonzert der Kolpingsfamilie immer erst nach der Pause: In „Orinoco Flow“ von Enya entführte der Chorus Linus seine Zuhörer auf einen klanglichen Seelentörn. Mit an Bord sorgten Christine Sommer an der Flöte und Jens Kellermann an den Drums für die gehörige Trimmung. Mit Supertramps „Give a Little Bit“ und „Crazy Little Thing Called Love“ von Freddie Mercury wehten weitere erfrischende Brisen durch die Kochana.
Eng wurde es schließlich auf der Bühne, als sich zum Männer- und Frauenchor die fünf Bläser von „Heilix Blechle“ und Jens Kellermann mit seinem Schlagzeug gesellten. Flotter hätte „American Patrol“ nicht laufen können. Und „Stars and Stripes forever“ mussten auf Druck des begeistert applaudierenden Publikums gleich zwei Mal um die Welt ziehen. Schwerstarbeit für unseren Dirigenten Reiner Maier, dem dritten Jubilar dieses Abends. Reiner dirigiert den Kolpingchor Oedheim bereits seit 30 Jahren. Dafür bedankte sich Vorstand Günter Weber im Namen aller Sängerinnen und Sänger. Auch an diese und an die Konzertbesucher sowie an alle Helfer des Konzertes richtete Günter seinen Dank. Einen gelungenen Abend erkennt man immer daran, wie viele noch beim „gemütlichen Teil“ bleiben. Und es blieb eng in der Kochana.

Bilder im Rückblick.

 

 

Brennholz abzugeben

Am kommenden Freitag, 30. April ab 16 Uhr wird das alte Lagerhaus an der Kochendorfer Straße ausgeräumt. Für die Umlagerung verwertbaren Materials werden noch Helfer gesucht. Unbehandeltes Holz kann mit nach Hause genommen werden.

 

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21. April 2010

Lieben Sie Brahms?

„Klänge der Freude“ heißt das Werk von Edward Elgar, mit dem der Kolpingchor Oedheim das Chorkonzert am kommenden Samstag, 24. April um 20 Uhr in der Oedheimer Kochana beginnt. Freude versprechen die drei Chöre der Kolpingsfamilie Oedheim auch für den Rest des Konzertabends mit Klassik und Pop. Ebenfalls Freude bereitet als spezieller Gast das Blechbläserensemble „Heilix Blechle“ aus Bad Friedrichshall. Neben dem hauptsächlich aus Brahms-Werken bestehenden Klassik-Block, präsentiert der Kolpingchor Lieder von Reinhard Mey. Der Frauenchor zieht einen Querschnitt durch Frederik Löwes Musical „My Fair Lady“. Populäres von Enya, Supertramp und Freddie Mercury bietet der „Chorus Linus“ wie alle drei Chöre unter der Leitung von Reiner Maier. Am Flügel begleitet Holger Kircher. Karten gibt es bei den Sängerinnen und Sängern, in der Kreissparkasse Oedheim oder unter Telefon 0 71 36 / 2 09 04.
 

 

 

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24. März 2010

Soziales Engagement an erster Stelle

Ausgerechnet ganz am Ende der langen Tagesordnung standen die Berichte über den Arbeitskreis „Dritte Welt“ und über das Missionskonto. „Trotzdem steht die soziale Komponente bei uns an erster Stelle“ bemerkte Vorstand Günter Weber bei der Generalversammlung der Kolpingsfamilie Oedheim am 20. März 2010 im Haus der Vereine.

Auf große Resonanz bei den Bürgern Oedheims und benachbarter Ortschaften stieß im September 2009 wie auch in den Vorjahren der Aufruf, für die Deutsche Humanitäre Stiftung DHST Hilfsgüter zu spenden. 490 Kartons voller Kleidung, Schuhe, warmen Decken, Bettwäsche, Kinderspielzeug und Schreibwaren wurden gepackt. Zusammen mit 38 Fahrräder gingen 6,5 Tonnen Hilfsgüter auf die Reise nach Georgien. Für den von der DHST organisierten Transport wurden insgesamt 745 Euro Barspenden gezählt. Die Verteilung der Hilfsgüter an behinderte Erwachsene und Kinder in Georgien oblag dem in Tiflis ansässigen Invalidenverein „God´s Children“. Dessen Vorsitzender zeigte sich in einem Dankesbrief bei Helmut Heimberger und seinen Helfern erkenntlich. Hier geht es zum Bericht der Heilbronner Stimme >>>

Über weitere Aktionen des Arbeitskreises „Dritte Welt“ berichtete Brigitte Herold. Aus der Bewirtschaftung beim Tag der offenen Tür der Gärtnerei Kurz und beim Weihnachtsmarkt-Café konnte eine Spende von 1149 Euro an die DHST weiter geleitet werden. Brigitte dankte für die vielen Kuchenspenden. Auch die Metzgerei Götz trug mit Spenden zum leiblichen Wohl der Gäste bei. Kosten für Unterschlupf, Strom und Wasser fielen keine an. Brigitte: „Meines Erachtens ein großes Entgegenkommen von Regina und Markus Kurz.“ Lediglich die Umsatzsteuer drückte das Ergebnis, „ob es uns passt oder nicht“.

Über die Spendenbewegungen auf unserem Missionskonto berichtete Walter Karle. Dort eingegangene Einzelspenden von insgesamt 2483 Euro wurden zusammen mit der Hälfte der Theaterpremierenspende von 2164 Euro an die Franziskanerinnen von Reute für Hilfsprojekte auf Sumatra weiter geleitet. Die andere Hälfte der Premierenspende, also 1082 Euro ging an die Aktion Menschen in Not der Heilbronner Stimme.

Begleitet wird das soziale Engagement durch ein vielfältiges Jahresprogramm, über das Günter Weber für den Vorstand berichtete. Neben Pfingstwanderung, Buchhoffest, Dachbodengesprächen, Kolpinggedenktag und vielen anderen geselligen Veranstaltungen gab es auch im kulturellen Bereich viele Möglichkeiten, mit zu machen. Mit Rücksicht auf die vielen teilnehmenden Kinder wird auch künftig der Familienabend zum Kolpinggedenktag bereits um 18 Uhr beginnen. Die aktuelle Vorstandschaft, der neben Günter noch Stefan Bauer und Thomas Götz angehören, wurde in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 11. Oktober 2009 gewählt. Damals übernahm Schriftführer Gerhard Sommer auch die Pflege der Web-Seite als Mittel, den Tatendrang unserer Mitglieder nicht nur in den Druckmedien in das richtige Licht der Öffentlichkeit zu stellen.

Unter seinem neuen Regisseur Andreas Rüdenauer erzielte das Kolpingtheater wieder einen vollen Erfolg. Der „Floh im Ohr“ ist immer noch in aller Munde. Für Spielleiterin Simone Herold, die nicht zu Generalversammlung kommen konnte, erstattete Thomas Götz den Bericht der rührigen Theatermacher. Auch in dieser Spielzeit habe sich wieder gezeigt, dass es vorteilhaft ist, sich rechtzeitig Eintrittskarten zu sichern. Für die letzte Vorstellungen mussten viele Kartenanfragen abgewiesen werden, während bei den ersten Aufführungen noch Plätze frei waren. Thomas dankte allen Helfern und der Schreinerei Herold, in deren Werkstatt Bühnenelemente bereits Wochen vor der Premiere vormontiert werden konnten. Leider hatten viele Besucher Grund, die schwere Verständlichkeit leise gesprochener Textpassagen der Schauspieler zu beklagen. Thomas kündigte an, zusammen mit der Gemeindeverwaltung nach geeigneten technischen Lösungen zu suchen. Einfach lauter zu sprechen, verbiete in vielen Fällen die Dramaturgie. Mit dem Musical „Die chinesische Nachtigall“ - ebenfalls unter Regie von Andreas Rüdenauer - füllte die Jugendtheatergruppe während des Weihnachtmarktes zwei Mal die Kochana. Dieses Jahr wird das Stück „Hilfe, die Herdmanns kommen“ (Nachtrag 30.04.10: im April 2010 musste sich das Organisationsteam statt dessen für "Schneewittchen in der Biotonne" entscheiden)  einstudiert. Bei der dritten langen Nacht der Kultur am 18. September in Öhringen wird auch wieder das Kolpingtheater Oedheim zu sehen sein. Gespielt wird „Die Kommode“ von Curt Goetz. Welches Stück an Neujahr 2011 Premiere haben wird, steht noch nicht fest. Fest steht jedoch, dass auch in der Theatergruppe die Anhäufung ehrenamtlicher Tätigkeiten auf ein vernünftiges Maß begrenzt werden muss. Thomas hat für das Theater einen Aufgabenkatalog erstellt, mit dem die Übernahme bestimmter, eindeutig begrenzter Tätigkeiten ohne großen Aufwand bewerkstelligt werden kann. Anruf bei Thomas, Tel. 0 71 36 / 96 22 03 genügt.

Ein Gedicht war der Bericht von Gabi Götz über die Aktivitäten des Chorus Linus, der neuerdings für die Sängerinnen und Sänger eine Betreuung ihrer Kinder während der Singstunden organisierte. Unser letztes Chorkonzert wurde nicht nur durch den ergreifenden Klang dieser Formation, sondern auch zum ersten Mal durch deren Dekoration der Kochana beeindruckend bereichert. Mehr als die zwei Auftritte im vergangenen Vereinsjahr wünscht sich Frauenchor-Chefin Marianne Zohns für dieses Jahr. Ansonsten sind die Sängerinnen dankenswerterweise auch immer zur Stelle, wenn es um die Verpflegung geht, beispielsweise beim Buchhoffest oder beim Weihnachtsmarkt-Café. Nicht nur beim Singen kann man sich auf die Sänger des Kolpingchores verlassen, berichtete Chorhäuptling Günter Weber. Auch beim Aufbau des Zuschauerpodestes oder bei der Bestuhlung der Kochana könne man mit den Männern rechnen. Genauso wie mit unserem Dirigenten Reiner Maier. Im Namen aller Sängerinnen und Sänger richtete Günter Dank an den quirligen Frontmann. Ohne ihn hätte es kein so tolles Konzert wie im April 2009 gegeben. Auch für die Mariatroster, dem Gastchor aus Graz blieben das Konzert und die erlebnisreiche Tage vorher in Oedheimer Umgebung unvergesslich. Für den September ist unser Gegenbesuch in der steirischen Landeshauptstadt geplant. Doch zunächst gehe es darum, Werbung zu machen für unser nächstes Chorkonzert am 24. April zusammen mit dem Blechbläserensemble „Heilix Blechle“ aus Bad Friedrichshall.

Nach einem ausführlichen Bericht unserer Kassiererin Barbara Schäffner bestätigten die Kassenprüfer Margarete Link und Werner Lindl eine einwandfreie und ordnungsgemäße Kassenführung. Alles war gut und so fiel die einstimmige Entlastung der Vorstandschaft sehr leicht.

Einstimmigkeit herrschte auch bei den anschließenden Wahlen. Die seitherigen Ausschussmitglieder Albert Mosthaf, Andreas Herold und Christian Haußner wurden wieder gewählt. Mit zwei Liedern endete der offizielle Teil der harmonisch verlaufenen Versammlung. Zum einen mit dem gewohnten Kolpinglied, zum anderen mit „Viel Glück und viel Segen“ für Günter Weber, der am Versammlungstag Geburtstag hatte.

 

 

Kolpingchor

Singstunde mit Nachfeier

Am kommenden Freitag, 26. März ist wieder Singstunde. Kommt bitte pünktlich um 20 Uhr ins Haus der Vereine unters Dach. Daran anschließend wollen Maria und Franz Götz ihre Goldene Hochzeit mit uns nachfeiern.

 

 

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17. März 2010

Einladung zur Generalversammlung am kommenden Samstag

Alle Mitglieder sind ganz herzlich zu unserer Generalversammlung 2010 am Samstag, 20. März um 20 Uhr im Haus der Vereine eingeladen. Vorher treffen wir uns zum gemeinsamen Gottesdienst in der St.Barbara-Kirche, Kochendorf um 18.30 Uhr.

Programm und Tagesordnung >>>

 

 

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10. März 2010

Hinter Klostermauern neue Energie getankt

Fast alle Sängerinnen und Sänger des Frauenchores und des Kolpingchores machten sich letzten Samstag auf den Weg in das tief verschneite Jagsttal. Im Kloster Schöntal wurde das Wochenende verbracht, um neue Lieder intensiv zu üben. Unter der Leitung unseres Dirigenten Reiner Maier unterstützt von Andrea Voit-Erlewein kamen wir ein beachtliches Stück vorwärts. „Rückwärts Singen“ war ein kleiner Nebenerfolg, den die Frauen beim konzentrierten Einstudieren ihres Liedgutes erzielten. Chorvorstand Günter Weber dankte Andrea und Reiner sowie allen Teilnehmern für den unermüdlichen Dauereinsatz. Reiner erwiderte den Dank mit der Anerkennung an die Sängerinnen und Sänger, die Gelegenheit genutzt zu haben, abgeschieden von den Alltagssorgen mal wieder neue Energie gesammelt zu haben. Mit Zuversicht könne in die Zielgerade zum Konzert am 24. April eingebogen werden.

Bilder im Rückblick.

 

 

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3. März 2010

Dankespost aus Reute

Auf dem Missionskonto sind im Laufe des Jahres 2009 zu Gunsten der Franziskanerinnen von Reute 3.200 Euro eingegangen. Mit den Spendenbescheinigungen ging bei Walter Karle ein Dankesbrief ein: „Diese Spende ist für unsere Aufgabe im Säuglingsheim in Tetehösi eine ganz große Hilfe und wir sagen im Namen unserer Schwestern dort und der vielen armen Kinder ein ganz herzliches Vergelt´s Gott.“ Diesen Dank und herzliche Grüße von Schwester Anthelma und Schwester Margot geben wir gerne an die Spender weiter.

 

 

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10. Februar 2010

Kolpingchor

Chorprobe anstatt Weinprobe

„Das könnten wir doch nächsten Freitag gleich wieder machen!“ war aus der fröhlichen Runde zu vernehmen, die vergangenen Freitag Hohenloher Spitzenweine verkostete. Kein Geheimnis ist, dass Wein - in Maßen genossen - nicht nur die Geselligkeit, sondern auch das menschliche Wohlergehen fördert. Dass letzteres auch für den Chorgesang zutrifft, zeigen die Oedheimer mit ihrer breit gefächerten Chorszene. Wissenschaftlich nachgewiesen hat es kürzlich Eckart Altenmüller, einer der führenden Forscher auf dem Gebiet Musikphysiologie: „Das Singen vor allem im Chor als Gemeinschaftserlebnis hat positive gesundheitliche Auswirkungen. Der Immunglobulinfaktor IgA tritt nach dem Singen im Blut verstärkt auf, was darauf hinweisen könnte, dass die Infektionsgefahr für Schnupfen oder Grippe geringer ist, wenn man singt.“

Also, Gesundheit! Auch am kommenden Freitag um 20 Uhr im Haus der Vereine unterm Dach.

 

 

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3. Februar 2010

Kolpingchor

Weinprobe anstatt Chorprobe

Am kommenden Freitag, 5. Februar treffen wir uns um 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus zur Weinprobe. Fahrzeugnutzer können vor Antritt der Heimreise einen Alkoholtest durchführen.

 

 

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27. Januar 2010

Floh im Ohr entflohen

Nichts sei so flüchtig wie das Theater, hört man immer wieder. So auch unser Floh im Ohr. "Wenn am Schluss alle Personen wieder an ihre Ausgangspunkte zurückgeführt werden, ist nichts gelöst. Wunderbarerweise ist auch nichts passiert. Folgenlos wie eine gelungene Zirkusvorstellung" - so in unserem Prospekt zum Stück. Eine gelungene Inszenierung der turbulenten Komödie steht außer Zweifel. Mit „Spielwitz, Schnelligkeit und Situationskomik, versehen mit einer Prise Frivolität“ (Heilbronner Stimme, 04.01.10) fanden unsere Theatermacher die richtigen Zutaten.

Anerkennung verdient das Helferteam, das den Aufbau, die Beleuchtung und Beschallung des Bühnenbildes meisterte. Herzlichen Dank an den Friseursalon Katja Riel-Ernst, Untergriesheim, der bei der Gestaltung der Frisuren Hilfe leistete. Vielen Dank auch an Familie Haag und an das Personal der Kreissparkasse Oedheim. Sie scheuten auch in der vergangenen Spielzeit weder Mühe noch Geduld, unsere Theaterbesucher bei der Wahl der besten noch verfügbaren Plätze zu beraten. Anerkennung auch dafür, dass sich wieder zahlreiche Helfer fanden, um die korrekte Kostümierung und Maske sowie den Auf- und Abbau des Zuschauerpodestes als auch des Bühnenbildes zu gewährleisten. Es ist ermutigend, mit wie viel Einsatz immer wieder alle Beteiligte zum Gelingen der Theateraufführungen beitragen. Unsere Besucher dürfen jetzt schon auf ein weiteres Theatererlebnis im Januar 2011 gespannt sein.

 

 

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20. Januar 2010

                                                                                                                   

Floh im Ohr: Nur noch zwei Aufführungen!

Die letzten Aufführungen am 23. und 24. sind bereits restlos ausverkauft. Vorstellungsbeginn ist am Samstag um 19.00 Uhr, am Sonntag um 17 Uhr.

 

 

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13. Januar 2010

Floh im Ohr: Tränen in den Augen!                                             

Kaum ein Auge blieb trocken bei den seitherigen Aufführungen von Georges Feydeaus Bühnen-Eskalation „Floh im Ohr“. Unter der Regie von Andreas Rüdenauer erlebten bereits fast 2000 Zuschauer, wie sich aus einem Floh eine amüsante Zirkusvorstellung entwickelt. Und unsere Theatermacher haben alles drauf, was zu einem Zirkus gehört: ein brillante „Manege“, erstaunliche Überraschungen und nicht nur sprachliche Akrobatik. Die Komödie wird noch bis 24. Januar in der Kochana aufgeführt.

Ein Paar Hosenträger per Post eröffnen den Reigen. Dass Raymonds Gatte Victor-Emmanuel dieses praktische Utensil moderner Herrengarderobe aus einem Hotel mit dem vielsagenden Namen „Zur zärtlichen Miezekatze“ zugesendet bekommt, lässt sie an der Treue ihres Vermählten zweifeln. Mit einem fingierten Liebesbrief möchte Madame Victor-Emmanuel in eine Falle locken. Doch schon die verräterische Handschrift ihrer dabei helfenden Freundin Lucienne führt zu ersten dramatischen Verwicklungen. Die Falle schnappt zu. Jedoch nicht nur beim tatsächlich treuen Gatten. Hineingezogen werden nach und nach auch Luciennes rasend eifersüchtiger Ehemann, Victor-Emmanuels sprachgestörter Neffe, der Hausarzt, die Dienstboten, die Hotelangestellten - unter anderem ein Doppelgänger Victor-Emmanuels - und Gäste des Etablissements.

Gelohnt hat sich die Arbeit der Bühnenbauer, die sich bereits Anfang Oktober ans Werk machten. Die professionell wirkende Gestaltung und Beleuchtung führt zum wahren Augenschmaus. Schließlich haben die Oedheimer Theater-Amateure auch in ihrer 65. Inszenierung all ihre Erfahrungen eingesetzt, um sämtliche Register für das Amüsement zu ziehen.

Restkarten für die Aufführungen am 16., 17. 23. und 24. Januar gibt es in der Kreissparkasse Oedheim. Reservierungen sind möglich unter Tel. 0 71 36 / 2 12 21 montags bis freitags zwischen 17 und 20 Uhr sowie samstags zwischen 13 und 18 Uhr. Die Vorstellungen beginnen samstags bereits um 19.00 Uhr, sonst um 17 Uhr.

 

 

Premierenpublikum spendete nicht nur Beifall

Eine Summe von 2164 Euro kam bei der Premiere in den Spendengläsern zusammen. Dafür möchten wir uns im Namen der Spendenempfänger ganz herzlich bedanken. Unterstützt werden damit die HSt-Aktion „Menschen in Not“ sowie Hilfsprojekte der Franziskanerinnen von Reute.

 

 

Sparkassen-Stiftung fördert Jugendtheater

Gleich zweimal mussten die unsere Nachwuchsschauspieler während des letzten Oedheimer Weihnachtmarktes auf die Bühne, damit alle theaterbegeisterte Menschen „Die chinesische Nachtigall“, die zweite Inszenierung des 2008 gegründeten Jugendtheaters Oedheim, erleben konnten. Im Gründungsjahr mussten beim Kinder-Musical „Tuishi pamoja“ die Türen der Kochana bereits 10 Minuten vor Beginn wegen Überfüllung geschlossen werden. Regisseur Andreas Rüdenauer hob mit der „Chinesischen Nachtigall“, einem Märchen von Hans Christian Andersen den schauspielerischen Anspruch an die 20 junge Oedheimer deutlich an. Jugendtheater-Organisatorin Gabi Bischoff: „Ich bin stolz auf den Mut und die Leistung dieser Kinder. In den seit April letzten Jahres laufenden Proben haben sie viel über sprachliche und körperliche Ausdrucksweise gelernt.“ Auch das aufwendige Bühnenbild und die in unzähligen Arbeitsstunden der Eltern liebevoll gestalteten Kostüme haben den Geschmack des Publikums getroffen. Dieses beispielhafte Engagement unterstützt die „Sparkassen-Stiftung Jugend, soziale Aufgaben und Naturschutz" mit einem Förderbetrag von 2000 Euro. Dankend nahm Gabi Bischoff den Scheck in der Bad Friedrichshaller Kreissparkasse aus den Händen des Filialleiters Jochen Eckert entgegen. In Erfüllung gehen dürfte damit ein weiteres Vorhaben der Oedheimer Nachwuchskünstler. Die Besucher des Oedheimer Weihnachtsmarktes 2010 können sich schon mal darauf freuen.

Gewappnet für weitere Theatervorhaben: Jugendtheater-Spielleiterin Gabi Bischoff dankt für den Förderbeitrag, überreicht durch Filialleiter Jochen Eckert. 

 

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29. Dezember 2009

Kolping-Theater im Zieleinlauf zur Premiere an Neujahr

„Dieser Türfries teakfarben oder in Eiche?“ stellt Bühnenbauer Stefan Deckert zur Wahl. „Mahagoni!“ entscheidet Regisseur Andreas Rüdenauer spontan und prüft dabei die Leichtgängigkeit der Türe. Türen, viele Türen mit all ihren verborgenen Überraschungen spielen eine große Rolle in Georges Feydeaus Komödie „Floh im Ohr“. Den letzten Schliff bekommen sie in diesen Tagen genauso wie das gesamte Wechsel-Bühnenbild, das seit Oktober gebaut wird: „140 Quadratmeter Spanplatten und 500 Meter Kantholz wurden verarbeitet“ erklärt Deckert. Die letzten Stiche setzen Gabi Bischoff und Inge Retter am Kostüm von Raymonde Chandebise. Eine besondere Herausforderung für die Kostümbildnerinnen stellt sich in den Einkleidungen der Doppelrolle, die Bernd Herdecker besetzt. Innerhalb von Sekunden muss er sich hinter den Kulissen vom Versicherungsdirektor zum Hoteldiener und zurück verwandeln. Herdecker: „Ohne Hilfe eines Garderobiers ist das nicht zu schaffen.“ Dass dabei hin und wieder die Hosenträger übrig bleiben, ist hier weniger tragisch. Umso mehr spielt dieses Utensil moderner Herrengarderobe als Aufhänger der spielerischen Handlung eine Rolle: Versicherungsdirektor Victor-Emmanuel Chandebise hat seine Hosenträger offensichtlich in dem eindeutig zweideutigen „Hotel zur zärtlichen Miezekatze“ vergessen. Als seine Frau Raymonde davon erfährt, stellt sie mit Hilfe ihrer Freundin Lucienne ihrem Ehemann eine Falle, in die aber nicht nur ihr tatsächlich treuer Gatte, sondern nach und nach auch Luciennes rasend eifersüchtiger Ehemann, Victor-Emmanuels sprachgestörter Neffe, der Hausarzt, die Dienstboten, die Hotelangestellten - unter anderem ein Doppelgänger Victor-Emmanuels - und Gäste des Etablissements geraten. Damit nimmt eine der turbulentesten Verwechslungskomödien der Theatergeschichte ihren Lauf...

Der Eintritt zur Premiere am 1. Januar 2010 um 19.30 Uhr in der Oedheimer Kochana ist frei. Stattdessen werden die Besucher um eine Spende zugunsten der Aktion "Menschen in Not" der Heilbronner Stimme und zugunsten von Hilfsprojekten der Franziskanerinnen von Reute auf Sumatra gebeten. Karten für die Aufführungen am 3., 6., 9., 10., 16., 17., 23. und 24. Januar gibt es in der Kreissparkasse Oedheim. Reservierungen sind möglich unter Tel. 0 71 36 / 2 12 21 montags bis freitags zwischen 17 und 20 Uhr sowie samstags zwischen 13 und 18 Uhr. Die Vorstellungen beginnen samstags um 19.00 Uhr, sonst um 17 Uhr.

 

 

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23. Dezember 2009

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

Allen unseren Mitgliedern, ihren Familien und unseren Mitmenschen wünschen wir friedliche und erholsame Feiertage sowie alles Gute im neuen Jahr.

 

 

Freien Eintritt in den „Floh im Ohr“…

…haben nicht nur unsere Premierenbesucher am 1. Januar, sondern alle Jugendliche unter 14 Jahren. Und das nicht nur bei der Schülervorstellung am 30. Dezember um 17 Uhr, sondern in jeder Vorstellung. Dafür gibt es Schülerkarten, die nur in Verbindung mit einem Schülerausweis zum Einlass berechtigen.

 

 

Der Geschenktipp: Theatergutscheine

Auch dieses Jahr können in der Kreissparkasse Oedheim die beliebten Karten-Gutscheine für die bevorstehende Spielzeit des Kolpingtheaters erworben werden.

 

 

Hilfsgütersammlung für behinderte Menschen in Georgien im Sept./Okt. 2009: Container am Ziel!

Endlich ist unser Container bei der Invaliden-Organisation (Verein für behinderte Menschen) in Tiflis/Georgien angekommen und die Hilfsgüter werden seit dem 17. Dezember an ca. 1000 schwerbehinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene verteilt. Rechtzeitig vor Weihnachten erhalten diese Notleidenden die lange erwarteten Hilfsgüter.

Unser Bericht kommt spät, aber wir hoffen nicht zu spät, doch wir wollten zuerst sicher sein, dass der Transport auch wirklich sein Ziel erreicht hat. Auf dem Landwege hätte der Container vermutlich Georgien nicht erreicht, zumindest nicht innerhalb dieser Zeit. Daher die lange Reise über Antwerpen, das Mittelmeer nach Istanbul, über das Schwarze Meer noch Poti/Georgien und nochmals 500 km über Land nach Tiflis.

Zuerst aber möchten wir allen, die unsere Aktion in irgend einer Weise unterstützt haben, recht recht herzlich danken, auch im Namen der Deutsche Humanitäre Stiftung. Vor allem den vielen SpenderInnen der Hilfsgüter und der Geldspenden für die Transportkosten. Ganz besonders auch den zahlreichen HelferInnen beim sortieren, verpacken und beladen des Containers. 490 Kartons mit Kleidung, Schuhen, warmen Decken, Bettwäsche, Kinderspielzeuge, Schreibsachen, etc., 29 Erwachsenen- und 9 Kinder-Fahrräder; insgesamt fast 50 Kubikmeter mit ca. 6,5 to Gewicht.

Dies war ein großartiges Engagement und ein Beispiel tätiger Nächstenliebe für diese schwer benachteiligten und behinderten Menschen im fernen Georgien. Danke! Danke! Danke!

Ein ausführlicher Bericht über die Verteilung und Reaktionen aus Tiflis erfolgt im Januar an dieser Stelle. Wir wünschen allen ein besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest mit den besten Wünschen für 2010.
M.+H. Heimberger
 

Die Heilbronner Stimme über die Sammelaktion >>>

 

 

Kolpingchor

Wir bauen das Zuschauerpodest auf

Am Montag, 28. Dezember sind wir wieder für den Aufbau des Zuschauerpodestes eingeteilt. Treffpunkt um 9 Uhr. Die erste Singstunde im neuen Jahr findet am 8. Januar statt.

 

 

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9. Dezember 2009

Was ein Paar Hosenträger anrichten können!

Ausgerechnet dieses praktische Utensil moderner Herrengarderobe hat Versicherungsdirektor Victor-Emmanuel Chandebise offensichtlich in dem eindeutig zweideutigen „Hotel zur zärtlichen Miezekatze“ vergessen. Als seine Frau Raymonde davon erfährt, stellt sie mit Hilfe ihrer Freundin Lucienne ihrem Ehemann eine Falle, in die aber nicht nur ihr tatsächlich treuer Gatte, sondern nach und nach auch Luciennes rasend eifersüchtiger Ehemann, Victor-Emmanuels sprachgestörter Neffe, der Hausarzt, die Dienstboten, die Hotelangestellten - unter anderem ein Doppelgänger Victor-Emmanuels - und Gäste des Etablissements geraten. Damit nimmt eine der turbulentesten Verwechslungskomödien der Theatergeschichte ihren Lauf...

Georges Feydeaus Komödie „Floh im Ohr“ ist eine typische Vaudeville-Komödie, eine Theatergattung, die seit Beginn des 19. Jahrhunderts Theatersäle vor allem in Großstädten füllte. Die Handlung war frivol, witzig, satirisch und zielte auf die Doppelmoral des Bürgertums ab. Mit dem „Floh im Ohr“ setzt das Kolpingtheater Oedheim unter Regie von Andreas Rüdenauer eines der beliebtesten Stücke diese Genres in Szene.

Der Eintritt zur Premiere am 1. Januar 2010 um 19.30 Uhr in der Kochana ist frei. Stattdessen werden die Besucher um eine Spende zugunsten der Aktion "Menschen in Not" der Heilbronner Stimme und zugunsten von Hilfsprojekten der Franziskanerinnen von Reute auf Sumatra gebeten. Karten für die Aufführungen am 3., 6., 9., 10., 16., 17. 23. und 24. Januar gibt es in der Kreissparkasse Oedheim. Reservierungen sind möglich unter Tel. 0 71 36 / 2 12 21 montags bis freitags zwischen 17 und 20 Uhr sowie samstags zwischen 13 und 18 Uhr. Die Vorstellungen beginnen samstags bereits um 19.00 Uhr, sonst um 17 Uhr.

 

 

Der Geschenktipp: Theatergutscheine

Auch dieses Jahr können im Kolping-Café im Haus der Vereine während des Oedheimer Weihnachtmarktes Karten-Gutscheine für die bevorstehende Spielzeit der Kolpingtheaters erworben werden. Sie sind auch in der Kreissparkasse Oedheim erhältlich.

 

Kurz und gut: Familienabend zum Kolpinggedenktag

„Anstecken müsst ihr euch die Ehrennadel selber!“ erklärte Vorstand Günter Weber den Jubilaren beim Kolpinggedenktag im Hinblick auf die fortschreitende Zeit. Denn auch die Jüngsten sollten das ganze Programm erleben dürfen, bevor sie schlafen gehen müssen. Und die wussten auch genau die Antwort auf die Frage Günters bei der Begrüßungsansprache, warum die Kochana so voll besetzt sei. Spontaner Ruf aus einem Kindermund: „Weil heute der Nikolaus kommt!“ Gefeiert wird der Kolpinggedenktag immer am Wochenende um den 4. Dezember, dem Todestag des 1865 verstorbenen Sozialreformers der ersten Stunde. Zum Programmauftakt gab es zunächst „Die chinesische Nachtigall“, eine Neueinstudierung der Jugendtheatergruppe. Das Märchen von Hans Christian Andersen in einer Neufassung mit Klängen, die mal rockig, mal melancholisch anmuten, stellt die stets aktuelle Frage nach Wahrheit, Kunst und Künstlichkeit in einer Welt des weltweiten Technikwahns. Beeindruckend dargestellt wurde der Kontrast zwischen der herzzerreißend singenden unscheinbaren Nachtigall und dem künstlichen Glimmervogel der „Nightingale Corporation“, dem Renner der Unterhaltungsindustrie. Auf Knopfdruck spielt das Produkt fast jedes gewünschte Lied ab, wenn man nicht vergisst, es aufzuladen. Ein großes Lob erteilte Spielleiterin Gabi Bischoff den Kostüm-Näherinnen um Bettina Sattler. Auch in der perfekten Bühnengestaltung bräuchten Andreas Herold und Bettina Schirmer den Vergleich mit Profis nicht zu scheuen. Voller Stolz dankte Gabi für die schauspielerischen Leistungen des jungen Ensembles, die durch die geduldige und verständnisvolle Regiearbeit des Theaterpädagogen Andreas Rüdenauer zustande kamen. Technik sinnvoll zu nutzen wussten Nikolaus (Stephan Bauer) und Rupi (Ulrike Burkart), die im Ausklang des lang anhaltenden Theater-Beifalls in der Kochana eintrafen. Dieses Jahr endlich mal wieder pünktlich dank eines neuen Schlittens aus einer nahe gelegenen Automobilfabrik. Der mit 1700 Jahren altersschwache Schlitten sei prämienbegünstigt auf einem Schrottplatz entsorgt worden. Hätte er doch neben Nikolaus und Knecht Ruprecht noch ein ziemlich dickes goldenes Buch schleppen müssen, in dem die gute Taten der Kolpingsfamilie Oedheim standen. Der Kolpingchor dankte Nikolaus für seinen Besuch mit Georg Friedrich Händels „Freuet euch all“ und dem Abendchor „Schon die Abendglocken klingen“. Auch der Frauenchor und der Chorus Linus warteten mit jeweils zwei vorweihnachtlichen Liedern auf. Die Besucher hätten gerne noch mehr gehört. Aber nach dem dreistündigen Programm war es Zeit für die Jüngsten, schlafen zu gehen. Die Großen saßen noch eine ganze Weile gemütlich beisammen.

Bildergalerie

 

Treue Mitglieder der Kolpingsfamilie 
Walter Karle, Träger der Goldenen Preismünze der Gemeinde Oedheim für jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit wurde beim Kolpinggedenktag für 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Seit 1965 verwaltet Walter das Missionskonto, leitete von 1963 bis 1968 die Kolpingsfamilie Oedheim, singt im ersten Tenor und trägt immer wieder mit dem Akkordeon zur musikalischen Unterhaltung bei. Einfach nicht fassen konnte es Vorstand Günter Weber, dass Volker Herold zu seiner Ehrung für 50-jährige Mitgliedschaft so tatenlos auf der Bühne steht. Sonst sähe man den aktiven Bassisten immer nur dort, wo es gerade was zu schaffen gäbe. Auch 50 Jahre dabei ist Josef Kegel, der praktisch immer da sei, wenn bei der Kolpingsfamilie was los ist. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Joachim Kurz, Günter Zimmermann, Stefan Götz, Michael Schirmer, Andreas Schirmer und Bernhard Herold geehrt. Nicht bei der Ehrung dabei sein konnte Jubilar Josef Schnaberich.

 

 

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25. November 2009

Einiges los morgen, Donnerstag, 26. November um 19.30 Uhr

Für Kolpingsfamilien-Neueinsteiger lohnt sich der Gang nach Gundelsheim in das katholische Gemeindehaus in der Urbanstraße. Unter dem Titel „Adolph Kolping, ein Mann, der begeistert - auch heute noch!“ berichtet Clemens Dietz, u. a. Geistlicher Leiter der Kolpingjugend im DV Rottenburg-Stuttgart über das umfangreiche Lebenswerk Kolpings.

Zur gleichen Zeit gibt Prof. Dr. Otto Hermann Pesch aus München Antwort auf die Frage: Wie geht es weiter mit der OEKUMENE ? Pesch, Schüler von Prof. Heinrich Fries aus Oedheim gibt einen Überblick über aktuelle Tendenzen zwischen Frustration und Zuversicht. Der Vortrag zum Todestag von Heinrich Fries wird vom katholischen Dekanat Heilbronn-Neckarsulm veranstaltet und findet im Heinrich-Fries-Haus Heilbronn, Bahnhofstraße 13 statt. Zu beiden Veranstaltungen ist der Eintritt frei.

 

 

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11. November 2009

Impuls der Woche künftig direkt auf der Homepage www.kolping.de

Mit der Neugestaltung der Internetseiten des Kolpingwerkes wurde der "Impuls zur Woche" aus dem Verborgenen geholt. Wegen dieses vereinfachten Zuganges erübrigt sich die Wiederholung hier.

Religion zum Anfassen von einem Missionar zum Anfassen

Hundert Jahre war kein Priester mehr in der zehn tausend Quadratkilometer umfassenden Gemeinde in Argentinien, Höhenunterschiede von 3000 Metern waren zwischen den 56 Ortschaften zu überwinden. Zum Teil waren sie nur in acht Stunden zu Pferd erreichbar. Dahin entsandte die Steyler Mission 1972 Pater Helmut Brockmann, der dort wegen des unaussprechlichen deutschen Namens einfach Pater Carlos genannt wurde. Pater Carlos hatte die Aufgabe, bei den von den Spaniern christianisierten Indios eine organisierte Seelsorge aufzubauen. Wie wichtig derartige Missionsarbeit heute noch ist, betonte Günter Weber bei der Begrüßung zu den Dachbodengesprächen. Sie dauerte nicht lange. Pater Carlos legte praktisch im fliegenden Start los. Denn er hatte viel zu erzählen von den Aktivitäten der Indios, die er bis zu seiner Rückkehr 2001 betreute. Ursprünglich lebten sie von der Schafzucht und der Wollverarbeitung. Mit der Ausbildung von Diakonen wurde die Selbstorganisation in die Wege geleitet. Spontane Wegebautrupps, organisierte Unterrichtsstunden und der Anbau der Getreidesorte Amaranto führten zur Befreiung aus der Abgeschnittenheit, zur Befreiung vom Analphabetismus, zur Befreiung vom Vitaminmangel. In den Basisgemeinden ersetzt bei Gottesdiensten das Bibelteilen die Predigt, um die Texte der Heiligen Schrift mehr mit den alltäglichen Sorgen, Nöten oder Wünschen der Gläubigen in Verbindung bringen zu können. Ein Bildungszentrum vermittelt die Erfahrungen beim Aufbau von Basisgemeinden an Interessierte aus aller Welt. Im Nu verging der 90-minütige mit Lichtbildern untermalte Vortrag. Der temperamentvolle Seelsorger zeigte bei seiner Zugabe, dass er seine Gemeinde kurzerhand und ohne Gesangbuch zum Mitsingen rhythmischer Kirchenlieder begeistern kann. In drei Jahren wird der heute 75 jährige Pater Carlos wieder nach Argentinien reisen, um dort sein goldenes Priesterjubiläum zu feiern.

Mehr über Pater Brockmann    beim Buchhoffest 2009 >>

 

 

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4. November 2009

Dachbodengespräche am kommenden Sonntag

Die Besucher des Buchhoffestes haben ihn noch in guter Erinnerung. Doch selbst in einen Gottesdienst mit 90 Minuten Überlänge konnte Pater Carlos Brockmann nur einen winzigen Teil seiner spannenden Erlebnisse packen. Über seine missionarische Erfahrungen in Argentinien wird der temperamentvolle Seelsorger am Sonntag, 8. November um 17 Uhr im Haus der Vereine in Wort und Bild berichten. Selbstverständlich sind - wie bei Kolping üblich - auch Nichtmitglieder herzlich willkommen.

 

Impuls zur Woche: Allerheiligen

Werden wir nach Heiligen gefragt, erinnern wir uns sicher schnell an unsere Kindheit und an so manche Legende von Heiligen, die uns in der Schule oder zu Hause erzählt wurden. Lebensgeschichten der hl. Elisabeth von Thüringen, der hl. Hildegard von Bingen, des hl. Nikolaus, des hl. Martin und noch viele andere.
Die Erzählungen waren nicht selten so glorifiziert und weit weg gerückt, wie die Figuren jener Männer und Frauen, die wir auf Postamenten, an den Säulen unserer Kirchen bewundern konnten und können. Aber dies ist natürlich nur eine Seite der Wirklichkeit.
Diese heute so entrückt wirkenden Frauen und Männer standen zu Lebzeiten zu allermeist ganz fest mit beiden Beinen auf dem Boden und in der Wirklichkeit ihrer Zeit. Vorbildhaft konnten sie sein, mit ihrem Leben und mit ihrem Glauben. Nicht wenige waren schon zu Lebzeiten für ihre Mitmenschen faszinierende Zeitgenossen.
Wenn ich an solche Heilige denke, bewege ich mich ganz schnell in vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten.
So schön dieser Rückblick auch ist, so wichtig ist es vielleicht auch, in die Gegenwart zu schauen, darauf vertrauend, dass auch im 21. Jahrhundert heilige Menschen leben. Ganz sicher gibt es solche Personen, durch die hindurch wir etwas wahrnehmen können von der Liebe und Gerechtigkeit Gottes, von seiner Barmherzigkeit und seiner Treue.
Ganz sicher gibt es Männer und Frauen, denen es auch heute gelingt, authentisch als Christen ihren Alltag zu gestalten. Vielleicht nutzen wir die vor uns liegende Woche, uns ganz einfach einmal auf die Suche nach solchen "Heiligen" um uns herum zu machen. Menschen, bei denen wir dankbar vor Gott sagen können, ja es gibt sie die
- arm sind vor Gott,
- gewaltfrei leben,
- Gerechtigkeit lebendig sein lassen,
- Frieden stiften,
- zur Trauer fähig sind.
Es gibt sie - Frauen und Männer - die als Töchter und Söhne Gottes im Leben erkennbar sind und nicht nur auf dem Taufschein. "Des Christentums höchste Pflicht ist Menschenliebe, die Gottesliebe bedingt sie untrennbar von sich." (Kolping-Schriften I, Seite 62)

Ottmar Dillenburg
Bundespräses
 

 

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28. Oktober 2009

Dachbodengespräche

Missionarische Erfahrungen in Argentinien

Die Besucher des Buchhoffestes haben ihn noch in guter Erinnerung. Doch selbst in einen Gottesdienst mit 90 Minuten Überlänge konnte Pater Carlos Brockmann nur einen winzigen Teil seiner spannenden Erlebnisse packen, die er von seiner Missionarsarbeit aus Argentinien mitbrachte. Können wir aus dieser Aufbauarbeit in unseren Gemeinden mit immer weniger Priestern etwas lernen? Mehr dazu gibt es am Sonntag, 8. November um 17 Uhr im Haus der Vereine.

 

Impuls zur Woche: Ich möchte wieder sehen können

"Was soll ich dir tun?" fragt Jesus den blinden Bartimäus im Markus-Evangelium (10,46b-52) und der Blinde antwortet: "Ich möchte wieder sehen können". "Geh", sagt Jesus und weiter "dein Glaube hat dir geholfen". Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen und folgte Jesus auf seinem Weg, so das Ende dieses Gleichnisses.
Springen wir von der biblischen Erzählung in unsere Gegenwart, so können wir unter den Begriffen "blind sein" und "wieder sehen können" sicher auch in unserem eigenen Leben einiges einordnen. Denken wir nur an die vielen Schreckensnachrichten, die uns jeden Tag per Zeitung, Internet und Fernsehen in unser gemütliches Zuhause geliefert werden. Meldungen von Naturkatastrophen, von hungernden Menschen, von Menschenrechtsverletzungen und gequälten Kindern. Das kann einen mitunter schon zu dem Ausspruch verleiten: "Ich kann das alles nicht mehr sehen!" Nicht nur wegen der Intensität mancher Brutalität, sondern auch wegen der Masse der Schreckensmeldungen. Nun ist die Welt einmal so, wie sie ist, und vieles werden wir als einzelne Christen auch nicht ändern können. Nichtsdestotrotz stehen wir - jeder einzelne von uns und die Christen insgesamt - in der Verantwortung für diese Welt, für Gottes gute Schöpfung. Und ein Nichthinsehen oder ein Verhalten ähnlich der sprichwörtlichen drei Affen, die "nichts sehen, nichts hören, nichts sagen" kann das unsrige Verhalten nicht sein. Auch Adolph Kolping weist uns in seinem viel zitierten Ausspruch darauf hin, dass es gilt "die Nöte der Zeit zu sehen". Es gehört zu unserem Auftrag, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Womöglich nicht Alles und Jedes wahrzunehmen, aber auf jeden Fall immer genau hinzuschauen, denn dann haben wir die Chance, die Risse und Abgründe um uns herum wahrzunehmen, zu sehen und zu spüren, wo Menschen leiden, wo ihnen Ungerechtigkeit zugefügt wird, um dann - im Gegensatz zu den drei Affen - auch alle anderen Sinne zu sensibilisieren; nämlich nach dem Sehen und Hören all dies ins Wort zu bringen, zum Einen den Verantwortlichen in Kirche, Staat und Wirtschaft gegenüber, um immer wieder Veränderungen einzufordern, die hinführen zu Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung, zum Anderen aber auch dies alles ins Gebet zu bringen. Schließlich und endlich wissen wir uns als Christen immer auch begleitet von Gott und dürfen auf seinen Beistand und seine Hilfe hoffen, da, wo wir mit unseren eigenen Kräften nicht mehr weiterkönnen. Adolph Kolping schreibt: "Mit dem Beten - und mag es noch so mangelhaft gewesen sein - habe ich noch immer mehr ausgerichtet als mit allem irdischen Sorgen und Abmühen." (Kolping-Schriften II, S. 347)

Ottmar Dillenburg
Bundespräses

 

 

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21. Oktober 2009

Impuls zur Woche: Verkehrte Verhältnisse

Eine merkwürdige Geschichte bietet uns da Markus (10,35-45). Wer groß, wer mächtig sein will, soll seine Größe im Dienen beweisen. Eine verrückte Geschichte, auf den Kopf gekehrte Verhältnisse, die sich ja nun gar nicht mit dem decken, was die Machtverhältnisse in unseren Breiten ausmacht. Aber genau dieses Verkehrte ist das, was die christliche Gemeinde in der Nachfolge eigentlich auszeichnet. Anders soll sie sein. Damals schon anders als die Welt um sie herum, wo die Herrschenden die Völker, über die sie herrschten, unterdrückten. Anders auch heute, wo verschiedenste Herrschaftsverhältnisse - seien sie politisch, wirtschaftlich oder auch mitunter in der Kirche ein strenges Oben und Unten markieren - nicht selten von veritablen Ungerechtigkeiten geprägt sind.
Schauen wir in die Kirchengeschichte, war das physische Leben nicht weniger Christen über viele Jahrhunderte bedroht, allein dadurch, dass sie als Christen im Alltag erkennbar waren und authentisch handelten. Zumindest in unseren Breiten kann man von einer physischen Bedrohung sicher nicht mehr sprechen, zunehmend gehört in einer mehr und mehr säkular werdenden Welt allerdings Mut dazu, sich zum Glauben zu bekennen und auf diesem Glauben sein Leben zu gestalten. In einer durch den Einsatz von Ellbogen geprägten Wirtschaft, bei der einzig und allein der materielle Vorteil zählt und bei dem "Geiz geil sein darf", werden die schnell belächelt, die Mitmenschlichkeit und Solidarität höher bewerten als immer wieder neue Gewinnmaximierungen. Ebenso werden diejenigen schnell als Traumtänzer bezeichnet, die die ungerechte Verteilung der Ressourcen auf unserer Erde anprangern und gerechtere Verteilung der Güter fordern. Und dennoch ist genau dieses gefordert und genau dieses zeichnet wohl auch ein authentisches Christenleben aus. Dass wir als Christen nämlich erkennbar sind in Kirche und Gesellschaft, dass wir unseren Alltag geprägt wissen wollen vom Evangelium Jesu Christi und so Zeichen sind. Zeichen, die herausfordern und die Welt mit all ihren scheinbar unverrückbaren Mechanismen in Frage stellen. "Als die Menschen durchweg unchristlicher lernten, die Welt und das Leben anzuschauen, wurden sie selbstsüchtiger, dachten auf ihr eigenes, besonderes und persönliches ,Interesse' und lösten deshalb - sicher meist unbewusst - welch soziales Übel sie anrichteten, ein persönliches Band, was sie mit dem Nebenmenschen verknüpfte, nach dem anderen auf, bis kaum noch ein wahrer innerer Zusammenhang, außer dem Interesse übrig blieb." (Adolph Kolping, Kolping-Schriften V, S. 363)

Ottmar Dillenburg
Bundespräses

 

 

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14. Oktober 2009

Mitgliederversammlung wählte neuen Vorstand

Der Acker war gut bestellt, praktisch alle größere regelmäßige Aktionen hatten die bisherigen Vorstandsvorsitzenden Angelika Deckert, Sonja Enderer und Verena Hoegen in die Verantwortung aktiver Mitglieder gelegt. Andreas Herold stellte das von ihm erarbeitete Organigramm bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 11. Oktober 2009 im Haus der Vereine nochmals vor. Bekannt gemacht wurde es bereits durch den Findungsausschuss im Juli. Dieser Ausschuss hatte die Aufgabe übernommen, Nachfolgekandidaten für die seitherigen Vorsitzenden zu suchen. Angelika (10 Jahre im Vorsitz), Sonja (5 Jahre Vorsitz) und Verena (5 Jahre Vorsitz) hatten bei der letzten ordentlichen Generalversammlung im März angekündigt, das Amt nur noch ein halbes Jahr weiter zu führen. Nun, nach Ablauf dieser Zeit erfolgte auf Antrag von Hermann Jochim die einstimmige Entlastung der Vorstandsvorsitzenden. Die Nachfolgekandidaten Günter Weber, Stefan Bauer und Thomas Götz wurden einstimmig gewählt. Angelika bedankte sich für die gute Zusammenarbeit innerhalb der Kolpingfamilie. Sie werde auch weiterhin einen Großteil ihrer bislang erfüllten Aufgaben wie Fest-Dekorationen oder Gottesdienst-Vorbereitungen übernehmen.

 

 

Impuls zur Woche: Komm, folge mir nach

Geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen" lesen wir im Markus-Evangelium (10,17-30). Ist dies möglich? Der reale Verzicht auf materiellen Besitz hat in der Kirche immer eine Rolle gespielt. Zu allen Zeiten fühlten sich Christen dazu berufen, in der Nachfolge Jesu Christi, materiellen Besitz abzulehnen. Aus diesem persönlichen Weg der Nachfolge leitet die Kirche jedoch keine generelle Aufhebung von Eigentum, von Besitzrechten, von Kapital und Wirtschaft ab. Im Gegenteil, Eigentum darf gemehrt werden, fruchtbar sein, soll aber nicht fesseln und lähmen. Deshalb ist die Zielrichtung eine innere Loslösung vom Besitz. Dies ist leicht gesagt und leicht geschrieben, aber viel weniger leicht gelebt. Wie oft hängt unser Herz an großen und kleinen Dingen. Das kann genauso ein Haus, wie ein Auto oder Pferd sein oder die Briefmarkensammlung der Stammtischbesuch, die gemütliche Kaffeerunde mit der Nachbarin, usw. Alles Dinge und Situationen, die an und für sich kein Negativum darstellen; sollten sie mich aber in eine irgendwie geartete innere Abhängigkeit führen, gilt es, darüber nachzudenken, was von all dem wirklich dem Leben dient. Lassen wir uns von Jesus und seinem Leben inspirieren, das durch und durch gekennzeichnet war durch die Liebe zu allen Menschen, nicht durch die Frage, "was habe ich davon" oder "was bringt mir das". Ich denke, je mehr wir unseren Alltag mit Liebe im Herzen gestalten, um so eher werden wir in rechter und guter Weise mit Geld, Besitz, mit Gewohnheiten und Sehnsüchten umgehen. "Üben wir immer reichere Liebe, zeigen wir immer praktischer das Christentum und die Gegenwart wird besser und die Zukunft immer heiler werden." (Kolping-Schriften V, S. 82)

 

Ottmar Dillenburg

Bundespräses

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29. Juli 2009

Sonne, Südamerika und die schönsten Schmetterlinge

Sämtliche Sitzplätze waren auch dieses Jahr beim Auftakt-Gottesdienst zum Buchhoffest besetzt. Die strahlende Sonne lockte wiederum zahlreiche Besucher aus allen Himmelrichtungen auf den hoch über dem Kocher liegenden Weiler. Pater Carlos Brockmann von der Steyler Mission aus Mosbach begrüßte alle mit dem Wunsch einer guten Ernte.

Geerntet wurde zunächst Aufmerksamkeit, und zwar durch Kinder, die am Altar eine Friedensmauer aufbauten. Die Steine, die das Fundament für den Frieden bildeten, trugen Namen wie Gerechtigkeit, Einsicht, Treue oder Toleranz. Begleitet wurde der Mauerbau durch Bibeltexte und die Fürbitten getreu dem Gottesdienst-Motto „... da fängt der Friede an...“. Für Begeisterung sorgte die mal rockige, mal ruhige Musik von Rising, ein Begriff für jeden Sakropop-Kenner im mittlerem Neckarraum. Die selbst komponierten und getexteten Lieder der seit 23 Jahren bestehenden Gruppe regten zum Nachdenken an. Pater Brockmann: „Die Lieder waren ja bereits die reinste Predigt!“

Seine eigene wollte er dennoch den gespannt zuhörenden Gottesdienstbesuchern nicht vorenthalten: „Über alles, nur nicht über zehn Minuten“. Gefühlte zehn Minuten wohlgemerkt, denn seinen Weg vom ursprünglichen Wunschberuf Schreiner bis zur aufregenden Arbeit als Missionar bei den Indios im argentinischen Hochland packte der rührige Pater in kurzweilige Erlebnisberichte. 34 Jahre lang war Pater Brockmann in Argentinien beim Aufbau und der Betreuung von Basisgemeinden durch die Steyler Mission beteiligt.

Bei der Gottesdienst-Kollekte wurden 977,46 Euro und 20 Schweizer Franken gesammelt. 900 Euro wurden Pater Brockmann zur Beseitigung von Hagelschäden am Gemeindezentrum von El Nochero in Argentinien überreicht. Der Rest ist für die Erhaltung der Buchhof-Kapelle bestimmt.

Im Anschluss an den Gottesdienst wurde unter schattenspendenden Bäumen bis zum Abend weiter gefeiert. Auch für die kleinen Besucher war einiges geboten. Besonders beliebt war das Kinderschminken. Die 6-jährige Daniela war sich sicher: „Ich habe mich schon öfters schminken lassen, als Katze, als Löwe, aber am schönsten sind die Schmetterlinge hier auf dem Buchhof.“

Schön fand auch Angelika Deckert, Vorstandsmitglied der Kolpingsfamilie Oedheim, dass so viele Besucher zum Buchhoffest gekommen sind. Dafür dankte Angelika, auch im Namen der Buchhof-Frauen, die zur Kaffeezeit für eine leckere Kuchentheke sorgten. Worte des Dankes gingen auch an die viele emsige Helfer bei der Vorbereitung und Durchführung des Festes, an die Gruppe Rising sowie an die Familie Matthias Belz, die den idyllischen Festplatz zur Verfügung stellte.   Bildergalerie

 

 

Allen schöne Ferien!

Gemütlich ließen die Sängerinnen und Sänger unserer Chöre ein ereignisreiches Chorjahr beim Chorfestle ausklingen. Vorstand Günter Weber dankte für das beständige Engagement bei zahlreichen Auftritten und wünschte allen schöne Ferien. Mit einem kleinen Geschenk für die Damen bedankte sich Günter auch bei den zwei Inhaberfamilien der Schreinerei Herold, die wiederum den Festplatz zur Verfügung stellten. Dank ging auch an die vielen SpenderInnen, die für eine reichhaltige Salat- und Kuchen-Theke sorgten. Derart gut versorgt ging die Feier noch lange bis nach Mitternacht.       Bildergalerie

Die Singstunden beginnen wieder am 18. September.

 

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29. April 2009

Musikalische Brücke zwischen Graz und Oedheim

Ohne Motto kommt das beliebte Chorkonzert der Kolpingfamilie Oedheim bereits seit Jahren aus. Im Nachhinein hätte man dieses Jahr „Yes we can“ aufgreifen können. Romantische Musikkultur, steirische Folklore, schwäbisches Schaffen und musikalische Unterhaltung präsentierten vier Chöre in der bis zum letzten Platz besetzen Kochana. Mit Wissenswertem, humorvoll verpackt, führte Bernd Herdecker durch das Programm.

„Wie weit ist es eigentlich von Graz nach Oedheim?“ Auf diese Frage beim Presse-Interview zum Konzert musste Gerhard Sommer, Öffentlichkeitsarbeiter der Kolpingsfamilie zunächst passen. Ganz nahe brachten die Heimatlieder des Gastchores „Mariatroster“ die Steiermark den von Fernweh ergriffenen Zuhörern. Zwar konnten nicht alle der sonst 20 Sänger in das Kochertal kommen, mit der Verstärkung durch den im Tenor aushelfenden Dirigenten Thomas Held tat dies jedoch dem Hörvergnügen keinen Abbruch. Tenor Andreas Bertsch, ehemaliger Kolpingchor-Sänger und Vermittler der Chorfreundschaft sagte die Titel an. Der österreichische Akzent, den Andreas mittlerweise angenommen hat, war unverkennbar. „Weit, weit weg“, ein Hit des Alpenrockers Hubert von Goisern war Auftakt zu einem Auftritt des Chorus Linus, der sich geradezu in die Herzen der Zuhörer bohrte. Das steigerte sich bis Karl Jenkins´ „Adiemus“, ein Klangerlebnis, das durch den Werbespot einer US-Airline populär wurde. Passende Bühnenbeleuchtung schon beim Text-Intro, vorgetragen von Ulrike Drechsler, das Flötensolo Kathrin Herdeckers sowie die Begleitung von Michael Seitz an den Bongos und von Gitarrist Andreas Herdecker ergänzten den Chorvortrag auf beeindruckende Weise. Schwerpunkt des Abends waren Lieder von Felix Mendelssohn Bartholdy. Sie wurden vom Kolpingchor und Frauenchor unter der Leitung von Reiner Maier angenehm diszipliniert vorgetragen. Zuversicht vermittelten die Männer angesichts der Krise mit der Schwabenhymne des Comedy-Quintetts „die fünf“. Für einen krönenden Abschluss des Programms gesellten sich zum Kolpingchor und Frauenchor noch die Sänger aus Österreich. Mit Manuelas „Schuld war nur der Bossa Nova“ und Joy Flemings „Ein Lied kann eine Brücke sein“ gelang es dem Mammut-Chor samt Holger Kircher am Klavier, auch das Publikum rhythmisch mitzureißen. Die Chorvorstand-Mitglieder Marianne Zohns und Günter Weber dankten den Mitwirkenden und allen, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Die Einladung, den Abend gemütlich ausklingen zu lassen, nahmen die zufriedenen Besucher gerne an: Die Kochana blieb gerammelt voll.                 Bildergalerie

 

Großer Bahnhof für „Die Mariatroster“ aus Graz

Die Sangesfreunde aus der steirischen Landeshauptstadt empfing der Kolpingchor letzten Donnerstag im Foyer der Kochana. Mit dabei waren auch Bürgermeister Ulrich Ruoff und einige Gemeinderäte. Ruoff stellte den Besuchern die wein- und landwirtschaftliche sowie industrielle Umgebung vor, in der man gerne lebt. Auch die Gäste stellten sich vor und gaben schon mal eine Kostprobe aus ihrem Repertoire. Sie übermittelten Grüße des Grazer Bürgermeisters Siegfried Nagl in Form eines Geschenkpaketes, u.a. mit einem Bildband der berühmten Grazer Altstadt. Bürgermeister Ruoff überreichte den Gästen einen schmucken Wandteller. Darin dargestellt ist das historische Oedheimer Rathaus. Die Oedheimer Sänger wurden bereits zu einem Chor-Gegenbesuch eingeladen. Chor-Obmann Mario Hatz aus Graz: „Die musikalische Brücke soll verbreitert werden.“ Lang ist sie übrigens ca. 650 Kilometer.

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25. März 2009

Engagement und „Zeit zum Leben“

Zur Generalversammlung am 21. März 2009 begrüßte Vorstandsmitglied Verena Hoegen 59 Mitglieder und drückte ihre Freude über das zahlreiche Erscheinen aus. In Gedenken an die im vergangenen Vereinsjahr verstorbenen Mitglieder Franz Förch, Emil Herold, Adolf Remmler, Kurt Koppenhöfer und Bruno Schirmer erhoben sich die Versammelten und hielten ein kurzes Gebet.

Den bunten Reigen der Berichte eröffnete Verena für die Vorstandschaft. Chorkonzert, Theater, Jugendtheater, soziales Engagement fordere das Engagement der Mitglieder wie zum Beispiel Elisabeth Mende. Die studierte Medizinerin leistete im Rahmen des Kolping-Jugendgemeinschaftsdienstes ein halbes Jahr lang wertvolle Hilfe in einem Waisenhaus in Ghana. Wichtig seien aber auch „Momente des Entspannens“, wie bei der Pfingstwanderung, bei den Chorausflügen oder bei Geburtstagsfeiern. Dazu gehört einfach die „Zeit zum Leben“, wie das Motto des Buchhoffest-Gottesdienstes lautete. Traditionell fest verankert sind in der Kolpingsfamilie auch informative Veranstaltungen. So erfuhren die Teilnehmer an den Dachbodengesprächen wichtiges über die Gefahren von Alkohol am Steuer und erhielten einen Einblick in die aktuelle Drogenszene.

Einen Einblick in die Protokolle der Ausschusssitzungen gewährte Schriftführer Gerhard Sommer mit seinem Bericht. Kassiererin Barbara Schäffner stellte einen ausgeglichenen Finanzhaushalt vor. Ihre einwandfreie Kassenführung bescheinigten die Kassenprüfer Alexandra Haag und Albert Mosthaf.

Nicht nur um den Jahreswechsel herum sind unsere Theaterleute aktiv. Bereits zum zweiten und bestimmt nicht zum letzten Mal konnten sie bei der Öhringer Langen Nacht der Kultur über 650 begeisterte Zuschauer von ihrem Können überzeugen. Commedia dell´arte stand auf dem Programm unter der Regie von Bernd Herdecker. Spielleiterin Simone Koch freute sich in ihrem Bericht auch über das neu gegründete Jugendtheater mit Regisseur Andreas Rüdenauer. Mit ihrem Debüt-Stück „Tuishi Pamoja“ sorgte die 16-köpfige Schar beim Weihnachtsmarkt für eine brechend volle Kochana.

Gut ausgelastet war Oedheims gute Stube auch bei den Aufführungen des Hauptstückes „Die Mausefalle“, einem Krimi von Agatha Christie. Bewährt habe sich dabei der Umbau des Podestes. Bis zur letzten Reihe werde damit weder die Sichtbarkeit noch die Hörbarkeit des Bühnengeschehens getrübt. Simone bedankte sich an dieser Stelle nochmals bei Paul Heimberger und seinen Mithelfern. Die Vorbereitungen auf die kommenden Spielzeit im Januar 2010 seien bereits wieder in vollen Gange.

Chorus-Linus-Chefin Gabi Götz hatte sich entschuldigt. In Vertretung berichtete Bettina Schirmer über die vier öffentliche Auftritte und über viele familienfreundliche Veranstaltungen, um auch dem Nachwuchs gerecht zu werden. Geplant sei neben der Mitwirkung beim Chorkonzert am 25. April 2009 die Mitgestaltung eines Kunsttages. Ihren ersten Tätigkeitsbericht gab Marianne Zohns, die seit letzten Herbst dem Frauenchor vorsteht. Die Sängerinnen wurden als einer von fünf Chören ausgewählt, die die Feier zum 125jährigen Jubiläum des Chorverbandes in Heilbronn mitgestalten durften. Der Chor selbst feierte sein zehnjähriges Bestehen und schmückte seinen Beitrag zum letzten Jahreskonzert mit reizvollen szenischen Untermalungen. Zählen kann man auf die fleißigen Sängerinnen stets, wenn es um die Verpflegung und Saaldekoration bei allen möglichen Veranstaltungen geht. Erwähnt sei hier das jährliche Angebot zum Kinderferienprogramm mit dem Gipsmaskenbasteln. Auch die Männer des Kolpingchores sind stets zur Stelle, wenn sie gebraucht werden. Und nicht nur zum Singen, sondern auch wenn zum Beispiel in der Kochana hart angepackt werden muss. Für diesen Einsatz bedankte sich Chorvorstand Günter Weber in seinem Bericht. Günter stellte ein attraktives Chorkonzert am 25. April 2009 in Aussicht. Der Gastchor „Die Mariatroster, Männervokalwirtschaft“ aus Graz werde zwei Tage vorher in der Kochana auf einem Stehempfang zusammen mit allen Kolpingmitgliedern begrüßt.

Um Spenden ging es in den letzten Berichten der Versammlung: Insgesamt 1.836 Euro für die DHST konnte das „Kaffeeteam“ unter der Organisation von Brigitte Herold erwirtschaften. Diese Summe wurde bei der Bewirtung des Tages der offenen Tür der Gärtnerei Kurz und des Kolpingcafés zum Weihnachtsmarkt erlöst. Das Kaffeeteam hat sich dabei auch wie immer um die liebevolle Gestaltung des „Weihnachtscafés“ gekümmert. Fortgesetzt werde der Verkauf von gepa-Kaffee in der Gärtnerei Kurz. Walter Karle, der Verwalter unseres Missionskontos teilte in seinem Bericht mit, dass er den Franziskanerinnen von Reute 8.100 Euro für ihre Arbeit auf Sumatra/Indonesien weiter leiten konnte. Die Summe setzt sich zusammen aus der Spende des Theaterpremieren-Publikums und den Einzelspenden, die auf das Missionskonto eingegangen sind. Schwester Anthelma von der Reuter Missionsprokur hat sich in einem Brief zum Advent 2008 für „diese Treue und Hilfsbereitschaft“ bedankt. 2000 Euro wurden für das Waisenhaus in Ghana gespendet, in dem Elisabeth Mende aktiv war. Bei so vielen guten Taten fiel die einstimmige Entlastung der Vorstandschaft sehr leicht.

Einstimmigkeit herrschte auch bei den anschließenden Wahlen: Bestätigt wurden in ihrem Amt Kassiererin Barbara Schäffner und Schriftführer Gerhard Sommer. Neu gewählt wurden die Kassenprüfer Margarete Link und Werner Lindl. Die seitherigen Vorstandsmitglieder Angelika Deckert, Sonja Enderer und Verena Hoegen werden ihr Amt zunächst weiter führen. Die Aufgaben des Vorstandes sollen von Grund auf neu strukturiert werden, um den Nachfolgern die Übernahme zu erleichtern. Mit dem Kolpinglied endete der offizielle Teil der harmonisch verlaufenen Versammlung, die noch einen gemütlichen Ausklang fand.

 

 

Kolping auf dem Weg in die Zukunft

Unter diesem Motto steht der nächste Klausurtag des Kolping-Bezirks Heilbronn. Dort treffen sich 13 Kolpingsfamilien aus einem Gebiet, das von Schwäbisch Hall bis Kirchhausen und von Gundelsheim bis Brackenheim reicht. Der Klausurtag vom letzten September hatte unter anderem das Ziel, diese Form der Zusammenarbeit zu verstärken. Darum treffen sich die Interessenten der einzelnen Kolpingsfamilien am Samstag, 4. April im Kolpinghaus Neckarsulm. Dabei geht es an diesem Tag um die Symbole der einzelnen Kolpingsfamilien. Um die Stärken und charakteristischen Merkmale, um das, was jede Kolpingsfamilie ausmacht. Der Klausurtag beginnt um 9.30 Uhr mit einem zweiten Frühstück und endet um 18 Uhr mit dem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Dionysius. Anmeldungen bis 30. März und weitere Infos bei Winfried Gärtner, Tel. 0 71 32 / 75 13 oder bei JoJo Eble, Tel. 0 71 32 / 8 15 55 oder unter www.kolping-neckarsulm.de

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Mitteilungsblatt  Dezember 2007 bis  Juni 2008

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